old fallen trees. Forest Cemetery 1893 104h176. 5 Ivan Ivanovich Shishkin (1832-1898)
Ivan Ivanovich Shishkin – old fallen trees. Forest Cemetery 1893 104h176. 5
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Maler: Ivan Ivanovich Shishkin
Das Gemälde wurde 1893 in Öl auf Leinwand gemalt. Der Stil der Malerei ist Realismus, Landschaft Genre. Schischkin ist einer der größten russischen Künstler. Seine Werke sind in der ganzen Welt bekannt. Schischkin schrieb Dutzende von Gemälden, die die reiche russische Natur darstellen. Sie alle sind von der Liebe des Autors erfüllt. Das Gemälde "Waldfriedhof" stellt altes Totholz dar. Hohe, uralte Kiefern stehen auf den Überresten ihrer Vorfahren.
Beschreibung des Gemäldes Der Waldfriedhof von Iwan Schischkin
Das Gemälde wurde 1893 in Öl auf Leinwand gemalt.
Der Stil der Malerei ist Realismus, Landschaft Genre.
Schischkin ist einer der größten russischen Künstler. Seine Werke sind in der ganzen Welt bekannt. Schischkin schrieb Dutzende von Gemälden, die die reiche russische Natur darstellen. Sie alle sind von der Liebe des Autors erfüllt.
Das Gemälde "Waldfriedhof" stellt altes Totholz dar. Hohe, uralte Kiefern stehen auf den Überresten ihrer Vorfahren. Sie wurden besiegt und haben sich den Kräften der Zeit und der Natur ergeben. Sie haben einst viele Ereignisse überstanden und stehen stolz ein Jahrhundert nach dem anderen. Jetzt liegen sie hier begraben und vermitteln den allgemeinen Eindruck von Sehnsucht, der einen an die Vergänglichkeit von allem in dieser Welt denken lässt. Wie meisterhaft Schischkin seinen Pinsel schwang. Die Moose und Grünpflanzen haben eine auffällige Kombination aus gelben und grünen Farbtönen. Im Hintergrund scheint die Sonne, und dort liegen auch die umgestürzten Bäume. Irgendwo in der Ferne ist der Himmel zu sehen.
Was war die Ursache für ihr Massensterben? Vielleicht ein heftiger Sturm oder die unerbittliche Wirkung des Laufs der Zeit. Das Tragische an der Landschaft ist jedoch, dass die dicke Moosschicht, die morschen Stämme und die Baumstümpfe kein neues Leben entstehen lassen. An den Stämmen der Kiefern sind korrodierte Rinde und eine weiße Patina zu sehen, die das baldige Absterben der noch kräftig wirkenden Bäume ankündigt. Das Fehlen von Nadeln und die dünnen, trockenen Zweige bestätigen nur die Vermutungen über den bevorstehenden Tod.
Das Gemälde erfreut und betrübt zugleich. Das Farbenspiel ist beeindruckend, ebenso wie die Techniken, mit denen die Textur des Mooses sehr detailliert dargestellt wird. Schischkin verwendete eine Methode zum Schärfen der Farbe, die der Leinwand eine unvergleichliche Brillanz und Struktur verleiht.
Dank der Gemälde des Künstlers können wir stolz auf die Opulenz und Macht Russlands sein. Viele Gedichte wurden auf der Grundlage von Schischkins Werk geschrieben.
Die Leinwand befindet sich in der Obhut des Nationalen Kunstmuseums von Belarus. Minsk.
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BEMERKUNGEN: 1 Ответы
Das ist ja unglaublich! Hier muss man keine Aufsatz schreiben?
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Das Licht spielt eine entscheidende Rolle in der Darstellung. Es dringt von oben, durch die Lücken im Blätterdach, und taucht den Waldboden in ein flackerndes, goldenes Licht. Diese Lichteffekte erzeugen eine Atmosphäre der Transparenz und des Geheimnisvollen, gleichzeitig betonen sie die Textur des Mooses und die Konturen der Baumstämme.
Die Fülle der gefallenen Bäume und das üppige Moos lassen den Eindruck einer vergangenen Zeit und des Verfalls entstehen, doch gleichzeitig zeugen sie von der unaufhörlichen Kraft der Natur, die neues Leben aus dem Verrotteten speist. Der Waldboden wirkt wie ein friedlicher Ruhestatt, ein Ort der Stille und des Rückzugs.
Die Szene erweckt den Eindruck einer tiefen, ursprünglichen Wildnis, weit entfernt vom Einfluß des Menschen. Es liegt eine gewisse Beklommenheit in der Luft, eine Ahnung von etwas Unvermeidlichem. Die vertikale Ausrichtung der Bäume und die horizontal verlaufende Moosschicht erzeugen eine Balance zwischen Erhabenheit und Erdverbundenheit.
Der Betrachter wird in eine Welt der Stille und Kontemplation versetzt, in der das Leben und der Tod in einem ewigen Kreislauf miteinander verbunden sind. Die Darstellung wirkt weniger als eine reine Naturstudie, sondern eher als eine metaphorische Darstellung von Vergänglichkeit und Wiedergeburt.