View on the island Valaame1858 66, 5h56 Ivan Ivanovich Shishkin (1832-1898)
Ivan Ivanovich Shishkin – View on the island Valaame1858 66, 5h56
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Maler: Ivan Ivanovich Shishkin
Das Gemälde wurde von Iwan Iwanowitsch Schischkin im Jahr 1858 gemalt. Der Maler hat die Insel Valaam auf der Leinwand abgebildet. Wir sehen die schönste Zeit - den Sommer. Das ganze Grün ist so üppig, dass man sich einfach nur daran erfreuen kann. Dem Maler ist es gelungen, seine Frische und Schönheit zu vermitteln. Wie viele Grüntöne Schischkin verwendet hat. Jeden Grashalm und jedes Blatt so natürlich wie möglich darzustellen.
Beschreibung des Gemäldes "Blick auf die Insel Valaam" von Iwan Schischkin.
Das Gemälde wurde von Iwan Iwanowitsch Schischkin im Jahr 1858 gemalt.
Der Maler hat die Insel Valaam auf der Leinwand abgebildet. Wir sehen die schönste Zeit - den Sommer. Das ganze Grün ist so üppig, dass man sich einfach nur daran erfreuen kann. Dem Maler ist es gelungen, seine Frische und Schönheit zu vermitteln. Wie viele Grüntöne Schischkin verwendet hat.
Jeden Grashalm und jedes Blatt so natürlich wie möglich darzustellen. Sie haben nicht dieselbe eintönige Farbe. Bäume, die von den Strahlen der Sommersonne so natürlich wie möglich beleuchtet werden. Wir können sie nicht nur sehen, sondern auch die sanfte Sommerbrise spüren, die über die Blätter und das Gras streicht. Man möchte einfach nur hier sein, um die Schönheit und die besondere Stille zu genießen, erfüllt von den subtilen Klängen der Natur. Die Heuschrecken beginnen zu zirpen und die leicht aufgewühlten Blätter rascheln. Jedes Detail ist von Schischkin sehr präzise gezeichnet. Man hat das Gefühl, dass es sich nicht einmal um ein Gemälde, sondern eher um eine Fotografie handelt.
Der Maler hat einen gewöhnlichen Sommertag porträtiert, der von Sonnenlicht durchdrungen ist. Blassblauer Himmel, üppiges Grün, ein ruhiger Fluss - was könnte schöner sein als dieser stille Zauber der Natur. Auf den ersten Blick so schön. Unauffällig. Das kann man jeden Tag sehen. Aber das ist seine wahre Kraft. Nur ein Meister kann die lebendige Natur, die von der Sommersonne durchdrungen ist, nicht nur sehen, sondern auch in seinem Gemälde darstellen. In unserem täglichen Leben sind wir alle in Eile. Es bleibt keine Zeit, um innezuhalten und zuzuhören.
Schischkin liebte die Natur und verstand es, ihre Schönheit zu vermitteln. Die Kunst des Künstlers ist es, das Unwahrnehmbare zu bemerken, das Ungewöhnliche im Gewöhnlichen zu finden, die Klänge der Stille zu hören.
Die gesamte Natur auf dem Bild ist dreidimensional. Jeder Stein ist vollständig greifbar, jedes Gras und jedes Baumblatt ist dreidimensional. Man möchte sie anfassen, und es scheint völlig real zu sein.
Der Maler hat seine Seele in dieses Bild gesteckt.
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Ein markanter Felsvorsprung dominiert die rechte Bildhälfte. Die Felsformationen wirken massiv und unberührt, ihre Oberflächen von der Sonne beleuchtet und in warmen Gold- und Brauntönen dargestellt. Diese Felsen bilden einen deutlichen Kontrast zur üppigen Vegetation, die den Großteil des Vordergrunds einnimmt.
Der Vordergrund wird von einer Vielzahl von Moosen, Flechten und kleinen Pflanzen überzogen, die in einer reichen Farbpalette von Grün-, Braun- und Gelbtönen gemalt sind. Diese Detailtreue erweckt den Eindruck einer lebendigen, feuchten Umgebung. Ein einzelner Baum, dessen Äste sich weit ausbreiten, befindet sich in der Bildmitte und bildet eine Art natürliches Portal zum Blick auf das Wasser und die dahinterliegende Landschaft.
Die Beleuchtung spielt eine wesentliche Rolle in der Stimmung des Bildes. Das Licht fällt schräg von links und erzeugt lange Schatten, die die Textur der Felsen und die Tiefe der Vegetation betonen. Die sanften Reflexionen auf dem Wasser verstärken den Eindruck von Ruhe und Stille.
Es lässt sich vermuten, dass der Künstler hier eine Sehnsucht nach der Wildnis und der unberührten Natur auszudrücken versucht. Der Ort wirkt abgelegen und still, ein Rückzugsort fernab der Hektik der Zivilisation. Die detaillierte Darstellung der Natur deutet auf eine Wertschätzung für die Schönheit und Komplexität der natürlichen Welt hin. Es liegt eine gewisse Ehrfurcht vor der Naturgewalt der Felsen und gleichzeitig eine Zuneigung zur Zartheit der Vegetation in der Darstellung. Die Komposition wirkt harmonisch und ausgewogen, was zum Gesamtbild der friedlichen und kontemplativen Atmosphäre beiträgt.