By late summer, on the Volga. 1873 Alexey Kondratievich Savrasov (1830-1897)
Alexey Kondratievich Savrasov – By late summer, on the Volga. 1873
Attribution bearbeiten
Laden Sie in voller Größe: 782×1000 px (0,1 Mb)
Maler: Alexey Kondratievich Savrasov
Die Natur der Wolga ist eine typisch nördliche Natur. Jedenfalls liegen die Orte, die Sawrasow auf seinen Gemälden dargestellt hat, genau im Norden von Zentralrussland, nämlich in Jaroslawl und den dieser Stadt am nächsten gelegenen Gebieten. Und die Sommer hier sind besonders - manchmal regnerisch, manchmal heiß und sogar erdrückend. Auf dieser Leinwand stellt der Künstler ein abgeerntetes Feld dar.
Beschreibung des Gemäldes "Gegen Ende des Sommers, an der Wolga" von Alexej Sawrasow.
Die Natur der Wolga ist eine typisch nördliche Natur. Jedenfalls liegen die Orte, die Sawrasow auf seinen Gemälden dargestellt hat, genau im Norden von Zentralrussland, nämlich in Jaroslawl und den dieser Stadt am nächsten gelegenen Gebieten. Und die Sommer hier sind besonders - manchmal regnerisch, manchmal heiß und sogar erdrückend. Auf dieser Leinwand stellt der Künstler ein abgeerntetes Feld dar. Die Heuhaufen sind bereits aufgeschichtet, und die Vögel auf dem Feld knabbern an dem, was die Bauern nicht geerntet haben.
In der Ferne ist ein Dorf zu sehen, und in der Nähe erhebt sich eine Mühle. Die Arbeitssaison ist vorbei und das bedeutet, dass wir uns ein wenig ausruhen können. Die Ernte wurde vor dem schlechten Wetter eingebracht. Und man kann auf der Leinwand sehen, dass es regnen wird - die Wolken sind sehr stürmisch. Der August gilt als Vorbote des Herbstes, obwohl er als Sommermonat betrachtet wird. Wenn Sie sich an die Geschichte erinnern, wurde das neue Jahr im September gefeiert, zumindest bis 1699, und so war es auch. Der August war der Monat des Herbstes.
Auf der Leinwand steht jedoch der Himmel im Mittelpunkt. Sie ist sehr detailliert gemalt. Wolken in verschiedenen Schattierungen und Blau hinter ihnen. Und drei Heuhaufen im Vordergrund zeigen, wie gut die Ernte ausgefallen ist, die Heuballen liegen auf den Heuhaufen. Und etwas abseits sehen wir Mutter Wolga, die Ernährerin Russlands, mit ihrem Wasser, das in Ufernähe blaugrau und in der Ferne blau zu sein scheint.
Der Fluss fließt schon seit vielen Jahren, aber er hört nie auf, durch seine Größe und seinen eigenwilligen Charakter zu überraschen. Er kann zwar fließend erscheinen, aber auch ein wenig flach werden. In der Vergangenheit haben viele Landwirte versucht, sich in der Nähe des Wassers anzusiedeln: Dort gibt es sowohl Arbeit als auch Bewässerung der Felder. Aber wegen ihrer Willkür gingen die Ernten oft durch Überschwemmungen oder Dürre und Verflachung verloren. Heute haben wir moderne Technologien, die uns im Falle von Überschwemmungen retten, aber damals war es eine echte Katastrophe, und nicht jeder konnte gerettet werden.
Sawrasow beschrieb den Moment, wenn die Ernte vorbei ist und die Natur erleichtert aufatmet: Die Menschen haben alles geerntet, was sie angebaut haben.
Adblock bitte ausschalten!
Кому понравилось
Пожалуйста, подождите
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Sie müssen sich anmelden
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).



















Sie können nicht kommentieren Warum?
Der Horizont liegt tief, was die scheinbare Größe der Landschaft noch verstärkt. In der Ferne erkennt man eine Gruppe von Bäumen und eine Windmühle, die am Ufer einer breiten Wasserfläche stehen. Die Darstellung des Wassers ist subtil, es wirkt eher als ein schimmernder Streifen unter dem Himmel als ein detailliertes Element der Szenerie.
Der Himmel ist von einer dynamischen Wolkenformation durchzogen. Das Spiel von Licht und Schatten auf den Wolken deutet auf eine bevorstehende Veränderung des Wetters hin. Die Farbgebung ist überwiegend gedämpft, mit warmen Gelb- und Brauntönen, die die Atmosphäre des Spätsommers einfangen. Ein einzelner Vogel, der sich über die Heuballen erhebt, bricht die Horizontalität und fügt der Szenerie einen Hauch von Leben hinzu.
Die Komposition suggeriert eine Harmonie zwischen Mensch und Natur. Die Heuballen, das Ergebnis menschlicher Arbeit, scheinen sich nahtlos in die natürliche Umgebung einzufügen. Der Eindruck ist der einer friedlichen, abgeschiedenen Gegend, in der die Zeit stillzustehen scheint. Die Weite des Himmels und der Ebene könnte als Symbol für die Unendlichkeit und die Freiheit der Natur interpretiert werden. Es liegt eine gewisse Melancholie über der Darstellung, vielleicht eine Reflexion über die Vergänglichkeit der Ernte und die bevorstehende Kälte des Winters. Die Szene fängt einen Moment der Beschaulichkeit ein und lädt den Betrachter ein, in die Stille der Landschaft einzutauchen.