Cave Monastery near Nizhny Novgorod 1. 1871 Alexey Kondratievich Savrasov (1830-1897)
Alexey Kondratievich Savrasov – Cave Monastery near Nizhny Novgorod 1. 1871
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Maler: Alexey Kondratievich Savrasov
Sawrasow liebte die Wolga und ihre Landschaften. Bei jeder sich bietenden Gelegenheit versuchte er, all diese Schönheit auf die Leinwand zu bannen. Eines seiner größten Gemälde, das der Wolgalandschaft gewidmet ist, ist "Das Pechersky-Kloster bei Nischni Nowgorod". Heute sind sich die Kunstkritiker einig, dass dieses Gemälde ein Vorläufer der der Wolga gewidmeten Landschaften aus dem Pinsel von Lewitan ist. Wenn wir in das Bild hineinschauen, sehen wir die Ansicht einer kleinen Stadt, wahrscheinlich einer Provinzstadt.
Beschreibung des Gemäldes "Pechersky-Kloster bei Nischni Nowgorod" von Alexej Sawrasow.
Sawrasow liebte die Wolga und ihre Landschaften. Bei jeder sich bietenden Gelegenheit versuchte er, all diese Schönheit auf die Leinwand zu bannen. Eines seiner größten Gemälde, das der Wolgalandschaft gewidmet ist, ist "Das Pechersky-Kloster bei Nischni Nowgorod". Heute sind sich die Kunstkritiker einig, dass dieses Gemälde ein Vorläufer der der Wolga gewidmeten Landschaften aus dem Pinsel von Lewitan ist.
Wenn wir in das Bild hineinschauen, sehen wir die Ansicht einer kleinen Stadt, wahrscheinlich einer Provinzstadt. Davor schwappt die Wasseroberfläche über. Am Himmel hängen viele weiße Wolken, und die Bäume wiegen sich im Wind. In der Ferne kann man die Dächer der Häuser sehen. Am Horizont ist ein weißes Kloster zu sehen. Durch das Spiel mit den Farben - der Himmel ist in der Ferne viel heller - hat der Künstler das Klostergebäude hervorgehoben, das in hellem Beige gemalt ist. Die Geschichte dieses Klosters geht auf das 14. Jahrhundert zurück. Es beherbergt die wundertätige Kiewer Ikone der Gottesmutter sowie eine Sammlung seltener Manuskripte, alter Drucke und alter Klosterurkunden. Das Kloster wurde 1595 an die von Sawrasow beschriebene Stelle verlegt, nachdem es in die Wolga gestürzt war. Das Pecherskiy-Kloster steht seit dem frühen 14. Jahrhundert an seinem ursprünglichen Standort.
Die erste Version des bereits berühmten Gemäldes wurde von P.M. Tretjakow fertiggestellt. Er wurde dann von Sawrasow selbst fertiggestellt. Im Jahr 1871 beendete er diese Version des Gemäldes. Hier konnte der Autor sein großes Interesse an der alten russischen Architektur und sein Verständnis für die malerische Schönheit der Natur zeigen.
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Der Blickwinkel ist leicht erhöht, sodass ein umfassender Überblick über das Gelände ermöglicht wird. Ein breiter Wasserlauf, möglicherweise ein Fluss oder ein See, erstreckt sich im Hintergrund, dessen Oberfläche durch das trübe Licht gedämpft wirkt. Der Himmel ist von einer grauen Wolkendecke bedeckt, die der Szene eine gewisse Melancholie verleiht.
Die Farbpalette ist gedämpft und besteht hauptsächlich aus Braun-, Grau- und Grüntönen. Die Farbgebung wirkt realistisch und vermittelt den Eindruck einer kühlen, feuchten Atmosphäre. Die Pinselstriche sind sichtbar und tragen zur Textur der Landschaft bei. Das Licht scheint diffus und gleichmäßig zu sein, was die Detailvielfalt reduziert und die allgemeine Stimmung verstärkt.
Hier weht eine Aura der Stille und der Abgeschiedenheit. Das Kloster, majestätisch über der Siedlung thronend, deutet auf eine lange Geschichte und eine tiefe religiöse Bedeutung hin. Die einfachen Häuser am Fuße des Hügels hingegen verweisen auf ein bescheidenes, ländliches Leben.
Es lässt sich die Frage aufwerfen, ob die Darstellung eine romantische Verklärung des ländlichen Lebens darstellt oder ob sie eher eine kritische Betrachtung der sozialen Bedingungen andeutet. Die Isolation der Siedlung, die trübe Stimmung und die monumentale Präsenz des Klosters könnten sowohl eine Sehnsucht nach der Einfachheit vergangener Zeiten als auch eine Ahnung von Entfremdung und Verlust widerspiegeln. Die Malerei suggeriert eine Verbindung zwischen Mensch und Natur, die jedoch durch die Präsenz der menschlichen Siedlungen und des Klosters beeinflusst wird. Ein Gefühl der Kontemplation und der stillen Betrachtung wird vermittelt.