Early spring. Thaw. 1880 Alexey Kondratievich Savrasov (1830-1897)
Alexey Kondratievich Savrasov – Early spring. Thaw. 1880
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Maler: Alexey Kondratievich Savrasov
Sawrasow räumt der Darstellung von Frühlingslandschaften einen eigenen Platz in seinem Werk ein. Es gibt Werke, in denen die Künstlerin dem Betrachter die unendliche Freude der erwachenden Natur vermittelt. Und es gibt Bilder, in denen sich tiefe Traurigkeit und Angst des Autors verbergen. Eines dieser Werke, das von tiefsten lyrischen Gefühlen erfüllt ist, ist ein Gemälde mit dem Titel "Tauwetter" oder auch "Vorfrühling" aus dem Jahr 1874. Das Thema ist recht einfach und hat keinen versteckten Hintergrund.
Beschreibung des Gemäldes Tauwetter (Vorfrühling) von Alexej Sawrasow.
Sawrasow räumt der Darstellung von Frühlingslandschaften einen eigenen Platz in seinem Werk ein. Es gibt Werke, in denen die Künstlerin dem Betrachter die unendliche Freude der erwachenden Natur vermittelt.
Und es gibt Bilder, in denen sich tiefe Traurigkeit und Angst des Autors verbergen. Eines dieser Werke, das von tiefsten lyrischen Gefühlen erfüllt ist, ist ein Gemälde mit dem Titel "Tauwetter" oder auch "Vorfrühling" aus dem Jahr 1874.
Das Thema ist recht einfach und hat keinen versteckten Hintergrund. Der Betrachter sieht eine Ebene, die noch mit einer Schneedecke bedeckt ist. Die Luft ist immer noch kalt, trotz der bevorstehenden Erwärmung.
Im Vordergrund sind ein paar ärmliche Dorfhäuser zu sehen, etwas weiter im Hintergrund die weiße Dorfkirche. Der Himmel hingegen scheint mit seinem Grau endlos zu sein.
Dennoch spürt man einen Hauch des Frühlingswindes, der über die kalten Ebenen fegt, aber mit diesem Hauch sind einige offene Bodenflächen zu sehen, und die Bäume erwachen bereits. Mit dem Frühlingsbeginn kehren auch die Zugvögel zurück, die auf den Bäumen hocken und mit ihrem Anblick die Ankunft des Frühlings ankündigen.
Dieses Werk überrascht mit seiner Durchdringung und Spiritualität. Sawrasow gelingt es in diesem Gemälde, seine Geschichte vom Frühling auf eine warme und gemütliche Weise zu erzählen. Der Meister kopierte nicht nur die Natur und übertrug sie in einem Augenblick auf den Wirt, er übertrug auch alle seine Gefühle, die er fühlte und die die Natur fühlte.
Trotz der vorherrschenden grauen und matten Farbtöne zeichnet der Meister alle Linien sehr subtil und erfüllt so die malerische Lösung. Man kann nicht umhin zu bemerken, dass der Meister in dieser Landschaft sehr bodenständige Töne angeschlagen hat, die das Herz eines jeden Betrachters zu berühren vermögen.
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Im Zentrum der Komposition ragen drei kahle Bäume empor. Auf ihren Ästen sitzen einige Raben, was einen Hauch von Melancholie und vielleicht auch Vorahnung in die Szene bringt. Der Himmel ist von einem diffusen, grauen Licht erfüllt, das die Stimmung des Übergangs und die damit verbundene Unsicherheit widerspiegelt.
Im Hintergrund, leicht erhöht gelegen, erkennen wir einen Kirchturm, der einen vertrauten und stabilisierenden Faktor in der Landschaft darstellt. Er symbolisiert möglicherweise Hoffnung, Trost oder die bleibenden Werte inmitten des Wandels. Die Entfernung des Kirchturms suggeriert eine gewisse Isolation des Ortes, aber auch eine Verbindung zu einer größeren Gemeinschaft.
Die Farbpalette ist gedämpft und besteht hauptsächlich aus Grau-, Braun- und Weißtönen. Die sparsame Verwendung von Farben unterstreicht die Kälte der Jahreszeit und die Kargheit der Landschaft. Dennoch deutet der beginnende Schmelzwasser im Vordergrund, zusammen mit den helleren Tönen am Horizont, auf die bevorstehende Wiedergeburt der Natur hin.
Die gesamte Darstellung vermittelt ein Gefühl der stillen Beobachtung und des Innehaltens. Es ist eine Momentaufnahme der Natur in einer Übergangsphase, die sowohl die Schönheit des Winters als auch die Hoffnung auf den Frühling einfängt. Die Anwesenheit der Raben, zusammen mit der grauen Stimmung, verleiht dem Bild eine subtile, leicht düstere Note, die jedoch durch den Blick auf den Kirchturm und die Andeutung des beginnenden Frühlings aufhellt.