Self 2 Ilya Repin (1844-1930)
Ilya Repin – Self 2
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Maler: Ilya Repin
Ilya Repin ist ein berühmter russischer Künstler. Sein künstlerischer Nachlass umfasst eine große Anzahl von Porträts. Er malte auch Selbstporträts. Einige von ihnen sind brillant und berühmt, andere sind unbekannt. All diese Werke bieten dem Betrachter die einmalige Gelegenheit, Repin mit seinen Augen zu sehen und zu verfolgen, wie er sich im Laufe der Jahre verändert hat. Das Selbstporträt von Repin aus dem Jahr 1878 gilt als das berühmteste.
Beschreibung des Gemäldes "Selbstporträt" von Ilya Repin.
Ilya Repin ist ein berühmter russischer Künstler. Sein künstlerischer Nachlass umfasst eine große Anzahl von Porträts. Er malte auch Selbstporträts. Einige von ihnen sind brillant und berühmt, andere sind unbekannt. All diese Werke bieten dem Betrachter die einmalige Gelegenheit, Repin mit seinen Augen zu sehen und zu verfolgen, wie er sich im Laufe der Jahre verändert hat.
Das Selbstporträt von Repin aus dem Jahr 1878 gilt als das berühmteste. Der 34-jährige, noch junge Künstler schaut den Betrachter aufmerksam an. Aber er sieht älter aus als seine Jahre. Dieses Werk ist ein Spiegelbild von Repins innerer Zerrissenheit. Die Zeiten in Russland waren hart, und der Meister, der sich um das Schicksal seiner Heimat sorgt, ist von widersprüchlichen Gedanken geplagt. Der Ausdruck seines Gesichts auf dem Porträt zeigt deutlich die Komplexität der zivilen Situation im Lande.
Das Bild auf der Leinwand entspricht dem akademischen Stil. Der Hintergrund ist in dunklen Tönen gehalten, während der Held dem Publikum halb zugewandt ist. Der Hauptakzent des Selbstporträts liegt auf den Augen von Ilya Repin. Sein Blick ist der eines echten Künstlers, scharf und beobachtend, als ob er gerade an einem Bild arbeiten würde. Der Ausdruck auf dem Gesicht des Künstlers ist müde. Er denkt über Russland nach, er ist besorgt. Wenn man dieses Selbstporträt mit einem späteren Werk vergleicht, sieht man, dass Repin dort viel jünger aussieht. Schließlich ist Russland ein ruhiges, ruhiges Land und ein Meister.
Repins Haar ist auf diesem Selbstporträt ordentlich gekämmt und gleichmäßig gescheitelt. Nur eine der dunklen Locken löste sich und fiel ihm auf die Stirn. Der Künstler trägt einen dunklen Anzug mit einem weißen Hemd und einer Krawatte. Der Hintergrund ist dunkel, einfarbig und ohne Übergänge. Diese Technik setzt Repin ein, um die Aufmerksamkeit auf das Gesicht zu lenken, um einen tiefen Blick zu erhalten.
Auf dem Bild sieht Repin spirituell aus. Man sieht, dass Kunst und Malerei in seinem Leben eine große Rolle spielen, er ist ehrgeizig. Ein tiefgründiges Selbstporträt, das innere Widersprüche und spontane Gefühle zeigt.
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Die Gesichtszüge wirken ernst, fast melancholisch. Die Augen sind leicht eingesunken, der Mund zu einem schmalen Strich geformt. Ein sorgfältig gepflegter Schnurrbart betont die Lippenpartie und verleiht dem Gesicht eine gewisse Würde und Selbstbewusstsein. Das dunkle, wuschelige Haar, das an der Stirn nach unten fällt, deutet auf eine gewisse Unkonventionalität hin.
Die Kleidung, ein dunkelgrüner Anzug mit weißer Krawatte und gestreiftem Schal, wirkt präzise und ordentlich, steht jedoch im Kontrast zur ungestylten Frisur. Die Farbgebung ist insgesamt gedämpft und von warmen, erdigen Tönen dominiert. Der Hintergrund ist dunkel und verschwommen gehalten, wodurch die Figur stärker in den Vordergrund tritt und die Aufmerksamkeit des Betrachters auf ihr Gesicht gelenkt wird.
Der Farbton des Hintergrunds, tiefbraun und fast schwarz, verstärkt das Gefühl von Introspektion und möglicherweise auch von Isolation. Die Malweise ist locker und impressionistisch, die Pinselstriche sind deutlich sichtbar und verleihen der Darstellung eine lebendige Textur.
Subtextuell könnte das Bild als eine Auseinandersetzung mit der eigenen Identität und künstlerischen Rolle interpretiert werden. Der direkte Blick des Porträtierten könnte als Versuch der Selbstbehauptung und der Demonstration von künstlerischer Integrität verstanden werden. Die etwas düstere Stimmung könnte auf die Herausforderungen und Unsicherheiten des Künstlerlebens hindeuten. Es ist ein Porträt, das weniger auf äußere Schönheit als vielmehr auf die Darstellung eines inneren Zustands abzielt.