La Grenouillère Pierre-Auguste Renoir (1841-1919)
Pierre-Auguste Renoir – La Grenouillère
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Maler: Pierre-Auguste Renoir
Ort: National Museum (Nationalmuseum), Stockholm.
Das Gemälde wurde von Auguste Renoir im Jahr 1869 gemalt. "Froglet" war der Name eines Cafés auf dem Wasser, das auf einem Ponton am Ufer der französischen Seine festgemacht war. Dieser Ponton war durch eine kleine Brücke mit dem Ufer verbunden. Es gab Inseln im Fluss, auf denen sich die Pariser gerne entspannten. Dies sind die Orte, die in den Werken von Zola und Maupassant beschrieben werden. Der "Froschmann" war ein Ort, an dem sich Mädchen mit leichter Tugendhaftigkeit trafen.
Beschreibung des Gemäldes Das Fröschlein von Pierre-Auguste Renoir
Das Gemälde wurde von Auguste Renoir im Jahr 1869 gemalt.
"Froglet" war der Name eines Cafés auf dem Wasser, das auf einem Ponton am Ufer der französischen Seine festgemacht war. Dieser Ponton war durch eine kleine Brücke mit dem Ufer verbunden. Es gab Inseln im Fluss, auf denen sich die Pariser gerne entspannten. Dies sind die Orte, die in den Werken von Zola und Maupassant beschrieben werden.
Der "Froschmann" war ein Ort, an dem sich Mädchen mit leichter Tugendhaftigkeit trafen. Sie wurden "Frösche" genannt. Sie kamen aus den Vorstädten, zusammen mit Hooligans und Halbstarken. Manchmal kamen sie allein, in der Hoffnung, Kunden zu finden. Sie trugen unglaublich aufreizende Outfits, um die Männer zu verführen.
Zwei Maler, Renoir und Monet, begannen 1869 mit der Arbeit an Gemälden mit identischen Themen. Die Stile waren unglaublich nah beieinander. Das Café wurde in beiden Gemälden aus demselben Blickwinkel abgebildet. Renoir war mehr von der Darstellung von Menschen fasziniert, Monet von Natur und Landschaften. Wichtig ist, dass Renoir alle Details der Kleidung mit unglaublicher Sorgfalt malt.
Renoir zeigt die unglaubliche Schönheit des Lichts, das auf der Wasseroberfläche ein komplexes Spiel treibt.
Der Maler hat nicht versucht, die große Tiefe seiner Figuren zu charakterisieren. Er hat nicht versucht, ihre Psychologie und innere Welt zu enthüllen. In diesem Sinne ist seine Kunst begrenzt. Aber er war es, der die Geschichte von völlig unbekannten Menschen mit unglaublicher Wärme, bezaubernder Sanftheit und Herzlichkeit erzählte. Er zeigte, wie charmant die Jugend ist, wie schön und anmutig jeder Mensch ist, wie natürlich seine ganz gewöhnlichen Bewegungen sind. Renoir konnte flüchtige Gesichtsausdrücke einfangen, voller Lebendigkeit des Glitzerns der Augen, der kleinsten Schattierungen von Stimmungen, die er besaß.
Lange Zeit wurde der Maler nicht anerkannt und durfte fast nie an offiziellen Ausstellungen teilnehmen.
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Ein breiter Fluss erstreckt sich vor der Plattform, dessen Oberfläche durch die Spiegelung der Personen und der Ufervegetation in lebendigem Wechselspiel dargestellt wird. Mehrere Boote, darunter ein Segelboot und mehrere Ruderboote, liegen im Wasser oder bewegen sich darauf, was die Atmosphäre der Freizeitaktivität unterstreicht.
Die Uferlandschaft ist dicht mit Bäumen bewachsen, deren Blätter in verschiedenen Grüntönen gemalt sind, was eine dichte und schattenspendende Umgebung schafft. Im Hintergrund erkennen wir weitere Personen, die sich ebenfalls am Wasser vergnügen. Eine kleine, hölzerne Struktur, möglicherweise ein Kiosk oder eine Aussichtsplattform, befindet sich am rechten Bildrand und trägt zur Komplexität der Szene bei.
Die Farbgebung ist durchgehend hell und sommerlich, mit einem Schwerpunkt auf Grün-, Braun- und Weißtönen. Die Pinselstriche sind locker und flächig, was den Eindruck von Bewegung und flüchtiger Atmosphäre verstärkt.
Die Darstellung lässt vermuten, dass es sich um eine Momentaufnahme des gesellschaftlichen Lebens handelt, die die Freude an der Natur und der Erholung in der Freizeit feiert. Die Vielfalt der dargestellten Personen und Aktivitäten deutet auf eine lebendige und dynamische Gesellschaft hin. Der Fokus liegt nicht auf individuellen Porträts, sondern auf der Gesamtheit der Szene und der Atmosphäre, die sie vermittelt. Es entsteht der Eindruck eines Augenblicks, eingefangen in der Wärme des Sommers und der Leichtigkeit des Seins.