BARBIERI GIOVANNI FRANCESCO, NAMED GVERCINO – The Resurrection of Lazarus, c Louvre (Paris)
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Louvre – BARBIERI GIOVANNI FRANCESCO, NAMED GVERCINO - The Resurrection of Lazarus, c
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
Sie können nicht kommentieren Warum?
Um diese zentrale Figur gruppieren sich zahlreiche Personen, deren Reaktionen ein breites Spektrum an Emotionen offenbaren. Einige blicken mit ungläubigem Staunen auf das Geschehen, andere halten ihre Hände vor die Augen in einem Ausdruck des Schocks oder der Ehrfurcht. Ein Mann links im Bild scheint sich abzuwenden, vielleicht überwältigt von dem erlebten Wunder. Die Darstellung der individuellen Reaktionen verleiht der Szene eine bemerkenswerte Lebendigkeit und Authentizität.
Die Lichtführung spielt eine entscheidende Rolle bei der Inszenierung des Dramas. Ein starkes Licht fällt auf die wiederauferstandene Figur, wodurch sie von den dunklen Schatten ihrer Umgebung hervorgehoben wird. Dieser Kontrast verstärkt nicht nur die visuelle Wirkung, sondern symbolisiert auch den Übergang vom Tod zum Leben, von der Dunkelheit zur Erleuchtung. Die restlichen Figuren sind in ein gedämpftes Licht getaucht, was ihre emotionale Verfassung unterstreicht und die Aufmerksamkeit des Betrachters auf das zentrale Ereignis lenkt.
Die Komposition ist dynamisch und asymmetrisch. Die Figuren sind dicht aneinander angeordnet, wodurch eine Atmosphäre von Enge und Intensität entsteht. Der Blick wird durch die Gesten und Blicke der Personen geleitet, was dem Betrachter das Gefühl vermittelt, Zeuge eines außergewöhnlichen Ereignisses zu sein.
Die Szene scheint in einem eher bescheidenen Umfeld angesiedelt zu sein, was die Betonung auf das übernatürliche Wunder verstärkt. Die Architektur im Hintergrund ist rudimentär und trägt zur Einfachheit der Darstellung bei. Es entsteht ein Eindruck von unmittelbarer Nähe zum Geschehen, als ob man selbst anwesend wäre.
Die gesamte Darstellung vermittelt eine Botschaft der Hoffnung und Erlösung. Sie thematisiert die Macht des Glaubens und die Möglichkeit der Überwindung des Todes. Die emotionale Tiefe der Figuren und die dramatische Lichtführung tragen dazu bei, dass diese Botschaft auf eindringliche Weise beim Betrachter ankommt.