For the very first meeting. Elizabeth Merkuryevna Boehm (Endaurova) (1843-1914)
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Elizabeth Merkuryevna Boehm – For the very first meeting.
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Die Farbgebung ist gedämpft und monochrom, dominiert von Brauntönen, was dem Bild eine gewisse Patina und einen Hauch von Vergänglichkeit verleiht. Die Textur wirkt rau und ungleichmäßig, was möglicherweise auf eine pastose Malweise oder eine spezielle Papierstruktur hindeutet.
Der Hintergrund ist unscharf gehalten, wodurch die Aufmerksamkeit vollends auf das Kind gelenkt wird. Die Kleidung des Kindes – ein Jackett mit hochgeschlossener Kragenpartie – wirkt etwas zu groß und unpassend, was möglicherweise einen Eindruck von Verletzlichkeit oder Isolation vermittelt.
Unterhalb der Darstellung befindet sich eine kyrillische Schrift, deren genaue Bedeutung für die Interpretation des Bildes nicht ohne Kenntnis der Sprache erschließbar ist. Sie könnte jedoch als eine Art Motto oder Untertitel fungieren und zusätzliche Hinweise auf die beabsichtigte Aussage des Künstlers liefern.
Die Komposition wirkt schlicht und konzentriert. Der Fokus liegt eindeutig auf dem Gesichtsausdruck des Kindes, der eine komplexe Bandbreite an Emotionen zu vermitteln scheint – von Trauer und Melancholie bis hin zu einer stillen Entschlossenheit oder sogar einem Anflug von Verzweiflung. Es entsteht ein Eindruck von innerer Tiefe und verborgenen Geschichten. Die Darstellung lässt Raum für vielfältige Interpretationen, wobei die Frage nach der Identität des Kindes und den Umständen seiner Situation im Mittelpunkt steht.