Auriga, Camelopardalis, Telescopium Herschelii Antique world maps HQ
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Antique world maps HQ – Auriga, Camelopardalis, Telescopium Herschelii
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
Sie können nicht kommentieren Warum?
Hier präsentiert sich eine astronomische Sternkarte, die den Eindruck wissenschaftlicher Präzision und zugleich künstlerischer Gestaltung vermittelt. Das Bildfeld ist dicht besetzt mit Sternen, die durch kleine Punkte markiert sind und deren relative Positionen sorgfältig eingezeichnet wurden. Um diese Sterne herum formieren sich konstellationsbezogene Zeichnungen, die mythologische oder fiktive Figuren darstellen – ein Chariotenlenker, ein Tierwesen, sowie weitere abstraktere Formen.
Die Farbgebung ist zurückhaltend: überwiegend Sepia- und Brauntöne dominieren, was dem Bild einen gewissen historischen Charakter verleiht. Die Konturen der Sternbilder sind in einer etwas dunkleren Tönung ausgeführt, wodurch sie sich vom Hintergrund abheben und die Orientierung im komplexen Feld von Sternpunkten erleichtern. Die Himmelsregion Via Lactea ist angedeutet, was auf den Versuch des Erstellers verweist, einen größeren kosmischen Kontext darzustellen.
Neben der rein dokumentarischen Funktion offenbart das Werk eine gewisse Ästhetik. Die Anordnung der Sternbilder und die Art ihrer Darstellung suggerieren eine Ordnung im scheinbar unendlichen Raum. Die menschliche Figur des Chariotenlenkers, eingebettet in dieses sternenübersäte Firmament, könnte als Metapher für den menschlichen Wunsch nach Orientierung und Verständnis des Universums interpretiert werden. Die Präsenz der mythologischen Figuren deutet auf eine Verbindung zwischen wissenschaftlicher Beobachtung und kultureller Interpretation hin – ein Versuch, die Weite des Kosmos mit narrativen Elementen zu füllen. Die numerischen Angaben entlang der Achsen (Recht Ascension und Deklination) unterstreichen den Anspruch der Karte auf Genauigkeit und ihre Einbettung in einen wissenschaftlichen Rahmen. Insgesamt entsteht so eine faszinierende Synthese aus astronomischer Kartographie und künstlerischem Ausdruck.