#11874 Raymond Daussy (1918-)
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Raymond Daussy – #11874
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Im Kontrast dazu steht der Himmel, der in warmen Gelb- und Orangetönen leuchtet. Ein grelles Licht, möglicherweise die Sonne, strahlt von oben herab und wirft lange Schatten, die die Felswände betonen. Diese Lichtquelle suggeriert eine gewisse Hoffnung oder Erleuchtung inmitten der düsteren Umgebung.
Vor diesem Hintergrund schwebt eine einzelne menschliche Figur, gekleidet in gelb-braune Kleidung, mit einem weißen Brett in den Händen. Die Pose ist dynamisch und ungewöhnlich; die Person scheint zu fallen oder sich auf eine Art Flug zu befinden. Das Brett könnte als Surfbrett interpretiert werden, was einen Anklang an Bewegung und Freiheit erzeugt, der im Widerspruch zur statischen Natur der Felsformationen steht.
Die Komposition des Werks ist von einer starken Spannung geprägt. Die vertikale Ausrichtung der Felsen wird durch die diagonale Linie der fallenden Figur unterbrochen, wodurch ein Gefühl von Unruhe und Bewegung entsteht. Der Kontrast zwischen den dunklen, festen Elementen und dem leuchtenden Himmel sowie der schwebenden Figur erzeugt eine komplexe symbolische Ebene.
Es lassen sich verschiedene Interpretationen für das Werk ableiten. Die Felsformationen könnten als Hindernisse oder Herausforderungen im Leben stehen, während die fallende Figur einen Versuch darstellt, diese zu überwinden – sei es durch Konfrontation, Anpassung oder Flucht. Das Brett könnte dabei ein Instrument der Navigation oder des Überlebens sein. Die Gesamtwirkung ist eine von existentieller Suche und dem Streben nach Freiheit in einer bedrohlichen Welt. Die Darstellung lässt Raum für persönliche Assoziationen und Deutungen, was die Tiefe und den Reiz dieses Werkes ausmacht.