Madonna of the Rose Parmigianino (Francesco Mazzola) (1503-1540)
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Parmigianino – Madonna of the Rose
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Parmigianino war nach Correggio der bedeutendste Künstler der Schule von Parma und entwickelte sich unter dessen Einfluss. Sein Malstil, die Eleganz und die Verfeinerung seiner Linien und Farben gehen auf Raffael und die florentinischen Manieristen zurück. Von 1527 bis 1531 lebte er in Bologna, wo dieses Gemälde entstand. Ursprünglich war es für den Schriftsteller Pietro Aretino bestimmt, aber wie Vasari berichtet, wurde es Papst Clemens VII geschenkt. An Gemälden wie der Madonna mit der Rose wird deutlich, dass religiöse Themen bei den Manieristen eine sehr weltliche Interpretation erhalten konnten. In ihrer Darstellung ähnelt diese Madonna mit dem Kind einer Venus mit Amor. Sogar die Weltkugel, auf die sich das Kind stützt, wäre für Amor durchaus geeignet, da auch der Gott der Liebe Ansprüche auf die Weltherrschaft erhob. Die Frage danach, wie religiöse Themen dargestellt werden sollten, war im 16. Jahrhundert von großer Bedeutung.
Meiner Meinung nach ist Parmigianino ein sehr raffinierter Künstler. Er geht bei der Farbwahl, dem Hintergrund und der Beleuchtung sehr sorgfältig vor. Wenn man eines seiner Gemälde betrachtet, erkennt man, dass es einem eine Geschichte erzählen kann. Sein Gemälde Madonna mit der Rose ist ein Meisterwerk.
Ich beschäftige mich mit Malerei als Hobby. Zu diesem Bild möchte ich Folgendes sagen: Ich habe es zum ersten Mal in meiner Kindheit in einem Buch gesehen, aber jedes Mal, wenn ich es betrachte, kommt mir das Gefühl, dass der Amor (Kupido) sich abstützt (stützt). Es gibt eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Planeten Mars. Schauen Sie sich die horizontalen Streifen und die künstlichen Inseln auf den Fotos des Planeten Mars an. Heutzutage werden in den Emiraten solche künstlichen Inseln angelegt. Damals waren Diskussionen über solche Vermutungen über die Realität kurz, aber dennoch ist es ein sehr interessantes Bild, das bis heute erhalten geblieben ist.
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Die Frau trägt ein schlichtes Gewand, das ihre Figur betont. Eine zarte Krone aus Rosen ruht auf ihrem Kopf und deutet auf ihre königliche Herkunft oder spirituelle Erhabenheit hin. Besonders auffällig ist die Rose, die sie liebevoll an der Brust des Kindes hält. Die Rose ist ein wiederkehrendes Symbol in der Kunstgeschichte und steht hier vermutlich für Liebe, Reinheit und das Geheimnis des Lebens.
Hinter der Frau und dem Kind entfaltet sich ein dramatischer, roter Draperie, der wie eine Art theatralischer Hintergrund wirkt. Die Farbe Rot wird oft mit Leidenschaft, Opferbereitschaft und der göttlichen Liebe assoziiert.
Der dunkle Hintergrund verstärkt den Fokus auf die Figuren und verleiht der Szene eine gewisse Intimität und Andacht. Die Beleuchtung ist so gewählt, dass sie die Gesichtszüge der Frau und des Kindes hervorhebt und ihnen einen warmen, fast überirdischen Schein verleiht.
Die Komposition lässt vermuten, dass es sich um eine Darstellung von mütterlicher Zuneigung und spiritueller Verbindung handelt. Das Kind scheint sich geborgen und beschützt zu fühlen, während die Frau eine Aura von stiller Weisheit und Hingabe ausstrahlt. Die Elemente – die Rose, die Krone, der rote Draperie – tragen zu einer tiefgründigen Symbolik bei, die über eine bloße Darstellung hinausgeht und auf religiöse oder allegorische Bedeutungsebenen verweist. Es ist eine Szene von stiller Schönheit und tiefer Bedeutung.