Island of Handa West Coast of Sutherland James William Giles (1801-1870)
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James William Giles – Island of Handa West Coast of Sutherland
Ort: The Fleming-Wyfold Art Foundation
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Die Komposition ist stark auf vertikale Linien ausgerichtet, die durch die Höhe der Felsen betont werden. Diese Vertikalität wird durch die Horizontlinie unterbrochen, die relativ tief im Bild verläuft, wodurch die monumentale Wirkung der Klippen verstärkt wird. Am Ufer sind einige dunkle Gestalten erkennbar, vermutlich Vögel, die dem Bild eine gewisse Lebendigkeit verleihen und den Maßstab der Landschaft verdeutlichen. Ein kleines Segelboot ist in der Ferne sichtbar, was die Weite des Meeres unterstreicht und einen Hinweis auf menschliche Präsenz gibt, jedoch ohne diese zu dominieren.
Die Darstellung vermittelt ein Gefühl von Erhabenheit und Einsamkeit. Die Felsen wirken unberührt und zeitlos, während das Nebelspiel eine Atmosphäre der Geheimnisvolles schafft. Es entsteht der Eindruck einer wilden, ungezähmten Natur, die dem Betrachter Respekt abverlangt. Die geringe menschliche Präsenz deutet auf die Übermacht der Landschaft hin und betont ihre isolierte Lage. Die Farbpalette trägt zur melancholischen Stimmung bei; sie suggeriert eine gewisse Distanz und Kontemplation. Es scheint, als ob der Künstler nicht nur eine Landschaft abbilden wollte, sondern auch ein Gefühl von Ehrfurcht und Respekt vor der Natur hervorrufen.