scan 163 Alphonse Maria Mucha
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Alphonse Maria Mucha – scan 163
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Darüber thront eine stilisierte Pfauenfeder, die auf einem kunstvoll gestalteten, hölzernen Träger ruht. Der Pfau selbst ist nur angedeutet, sein Hals und Kopf sind deutlich erkennbar. Die Feder selbst wirkt fast wie eine Skulptur, die durch ihre Form und die Anordnung der einzelnen „Augen“ eine besondere Faszination ausübt.
Die Wände sind mit farbigen Glasflächen verziert, die floralen Motive zeigen. Diese Motive wiederholen sich in den Vorhängen, die in warmen Gelb- und Orangetönen gehalten sind. Die gesamte Farbgebung erzeugt einen behaglichen, luxuriösen Eindruck.
Die Komposition wirkt harmonisch und ausgewogen. Der Tisch, die Pfauenfeder und die Wandgestaltung bilden eine Einheit, die den Eindruck eines Gesamtkunstwerks vermittelt. Hier weht eine Ästhetik des Jugendstils, die sich durch organische Formen, florale Ornamente und eine Vorliebe für luxuriöse Materialien auszeichnet.
Es liegt der Verdacht nahe, dass es sich um eine speziell angefertigte Einrichtung handelt, die einen exklusiven Raum schmücken sollte. Die Symbolik des Pfaus, der für Stolz, Schönheit und Reichtum steht, verstärkt diesen Eindruck. Die Kombination aus natürlichen und künstlichen Elementen – die organischen Formen des Mobiliars und die stilisierte Pfauenfeder – deutet auf eine Auseinandersetzung mit der Beziehung zwischen Natur und Kunst hin. Die üppige Gestaltung und die warmen Farben lassen auf eine Atmosphäre von Wohlstand und Geborgenheit schließen.