Die Darstellung zeigt einen Mann mittleren Alters, der sitzend abgebildet ist. Er trägt einen dunklen Anzug mit Weste und Gehrock, dessen Kragen offen getragen wird, was eine gewisse Ungezwungenheit suggeriert. Ein hochgeschlossenes Hemd mit Schärpe vervollständigt die Kleidung. Sein Blick ist direkt in die Kamera gerichtet, ein Ausdruck von Selbstbewusstsein und vielleicht auch einer gewissen Ernsthaftigkeit liegt darin mitschwingend. Die Komposition ist schlicht gehalten. Der Mann nimmt den Großteil des Bildes ein, wobei er leicht nach links versetzt ist. Im Hintergrund sind dunkle, graue Flächen erkennbar, die durch einen leuchtenden roten Stoffbruch aufgehellt werden. Dieser rote Fleck lenkt das Auge und verleiht dem Gesamtbild eine gewisse Dynamik. Ein grüner Tisch oder eine Decke befindet sich ebenfalls im Hintergrund, wobei er teilweise von der roten Draperie verdeckt wird. Auf dem Tisch liegen einige Blätter Papier, die möglicherweise Dokumente oder Entwürfe darstellen könnten – ein Hinweis auf seine berufliche Tätigkeit. Die Beleuchtung ist klassisch und betont das Gesicht des Mannes sowie die Textur seiner Kleidung. Die Schatten sind weich und tragen zur Modellierung der Gesichtsmerkmale bei. Die Farbpalette ist gedämpft, dominiert von dunklen Tönen, wobei die roten und grünen Akzente im Hintergrund einen Kontrast bilden. Es entsteht ein Eindruck von bürgerlichem Selbstverständnis und beruflichem Stolz. Die sorgfältige Darstellung der Kleidung und des Accessoires – insbesondere des Gehrocks und des Spazierstocks – deutet auf eine gewisse gesellschaftliche Stellung hin. Die Anwesenheit der Papiere lässt vermuten, dass es sich um einen Mann handelt, der intellektuell tätig ist oder eine verantwortungsvolle Position innehat. Die direkte Blickrichtung erweckt den Eindruck einer persönlichen Begegnung und lädt den Betrachter zur Interaktion ein. Insgesamt wirkt das Bild wie ein Porträt eines Mannes, der seine eigene Identität und seinen Platz in der Gesellschaft selbstbewusst präsentiert.
Johann Michael Schweighofer, piano manufacturer; Johann Michael Schweighofer, Klavierfabrikant — Franz Eybl
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Die Komposition ist schlicht gehalten. Der Mann nimmt den Großteil des Bildes ein, wobei er leicht nach links versetzt ist. Im Hintergrund sind dunkle, graue Flächen erkennbar, die durch einen leuchtenden roten Stoffbruch aufgehellt werden. Dieser rote Fleck lenkt das Auge und verleiht dem Gesamtbild eine gewisse Dynamik. Ein grüner Tisch oder eine Decke befindet sich ebenfalls im Hintergrund, wobei er teilweise von der roten Draperie verdeckt wird. Auf dem Tisch liegen einige Blätter Papier, die möglicherweise Dokumente oder Entwürfe darstellen könnten – ein Hinweis auf seine berufliche Tätigkeit.
Die Beleuchtung ist klassisch und betont das Gesicht des Mannes sowie die Textur seiner Kleidung. Die Schatten sind weich und tragen zur Modellierung der Gesichtsmerkmale bei. Die Farbpalette ist gedämpft, dominiert von dunklen Tönen, wobei die roten und grünen Akzente im Hintergrund einen Kontrast bilden.
Es entsteht ein Eindruck von bürgerlichem Selbstverständnis und beruflichem Stolz. Die sorgfältige Darstellung der Kleidung und des Accessoires – insbesondere des Gehrocks und des Spazierstocks – deutet auf eine gewisse gesellschaftliche Stellung hin. Die Anwesenheit der Papiere lässt vermuten, dass es sich um einen Mann handelt, der intellektuell tätig ist oder eine verantwortungsvolle Position innehat. Die direkte Blickrichtung erweckt den Eindruck einer persönlichen Begegnung und lädt den Betrachter zur Interaktion ein. Insgesamt wirkt das Bild wie ein Porträt eines Mannes, der seine eigene Identität und seinen Platz in der Gesellschaft selbstbewusst präsentiert.