Matthias Stomer – Lute player and flutist Liechtenstein Museum (Vienna)
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Liechtenstein Museum – Matthias Stomer - Lute player and flutist
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Hinter ihm, leicht im Schatten liegend, befindet sich ein weiterer Mann, der eine Flöte spielt. Sein Gesichtsausdruck ist ernster, fast melancholisch, und steht im Kontrast zum fröhlichen Lächeln des Lautenspielers. Er trägt ebenfalls eine Kopfbedeckung, diesmal in roter Farbe, die einen Hauch von Würde vermittelt.
Das Licht spielt eine zentrale Rolle in dieser Komposition. Es konzentriert sich auf die Gesichter der Männer und die Laute, wodurch sie aus der Dunkelheit des Hintergrunds herausgeloben werden. Die Dunkelheit selbst verstärkt die Intimität der Szene und erzeugt eine gewisse Spannung. Die Flamme der Kerze ist ein zentrales Element, das nicht nur Licht spendet, sondern auch eine symbolische Bedeutung haben könnte – vielleicht als Hinweis auf die Vergänglichkeit des Lebens oder die flüchtige Natur der Kunst.
Die beiden Männer scheinen in eine vertraute musikalische Interaktion vertieft zu sein. Die Körperhaltung des Lautenspielers, der den Blick direkt in die Kamera richtet, suggeriert eine Einladung, Teil dieses intimen Augenblicks zu werden. Der Flötenspieler wirkt distanzierter, versunken in seine eigene musikalische Welt.
Es lässt sich ein Subtext von Kontrasten erkennen: Freude und Melancholie, Helligkeit und Dunkelheit, Aktivität und Kontemplation. Die Komposition deutet eine Geschichte von Kameradschaft und gemeinsamer Leidenschaft hin, die durch die Musik verbunden ist. Die Detailgenauigkeit in der Darstellung der Gesichtszüge und der Instrumente zeugt von der künstlerischen Meisterschaft des Darstellers und verleiht dem Werk eine besondere Tiefe.