In The Beginning Rachel Isadora
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Rachel Isadora – In The Beginning
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Der Hintergrund ist homogen und ohne klare Strukturen, was einen Eindruck von Unendlichkeit und Schweben vermittelt. Die Figuren sind nicht an etwas Gebunden, sie existieren in einem Zustand des freien Falls oder der schwebenden Bewegung. Es fehlt jegliche Perspektive; die Tiefe wird durch Farbintensität angedeutet, wobei das Blau im oberen Bereich dunkler wird.
Die Komposition wirkt ruhig und kontemplativ, trotz der scheinbaren Bewegung der Figuren. Die Farbwahl – vor allem die Dominanz des Blautons – erzeugt eine Atmosphäre von Melancholie, Geheimnis und vielleicht auch spiritueller Suche.
Ein möglicher Subtext könnte sich um Themen wie Schöpfung, Ursprung oder den Übergang zwischen verschiedenen Bewusstseinszuständen drehen. Die schwebenden Kinder könnten als Symbole für Unschuld, Potenzial oder die Anfänge des Lebens interpretiert werden. Der dunkle Hintergrund könnte die unbekannte Zukunft oder das Mysterium des Daseins repräsentieren. Die unterschiedlichen Blickrichtungen der Figuren lassen zudem auf verschiedene Perspektiven und Interpretationen schließen – eine Vielfalt an Möglichkeiten, die im Angesicht des Unbekannten offenstehen. Die Malerei scheint also weniger eine konkrete Geschichte zu erzählen, sondern vielmehr einen Zustand der Kontemplation und des Staunens vor dem großen Geheimnis des Lebens einzufangen.