Umbrellas Pierre-Auguste Renoir (1841-1919)
Pierre-Auguste Renoir – Umbrellas
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Maler: Pierre-Auguste Renoir
Der talentierte französische Künstler Auguste Renoir arbeitete mehrere Jahre lang an seinem berühmten Gemälde Regenschirme. Die Arbeiten begannen Ende 1881 und wurden erst 1886 abgeschlossen. Regen. Paris. Regenschirme. Auf der einen Seite ein geschäftiges Treiben, eine Ansammlung von Regenschirmen, auf der anderen Seite der Charme und Reiz des Themas. Das Bild ist im gleichen Atemzug einfach zu betrachten, es gibt keine komplizierte und verschlungene Handlung, die einen zum Nachdenken und zum Denken im Sinne der Zeit anregen würde.
Beschreibung des Gemäldes Regenschirme von Pierre Auguste Renoir
Der talentierte französische Künstler Auguste Renoir arbeitete mehrere Jahre lang an seinem berühmten Gemälde Regenschirme. Die Arbeiten begannen Ende 1881 und wurden erst 1886 abgeschlossen.
Regen. Paris. Regenschirme. Auf der einen Seite ein geschäftiges Treiben, eine Ansammlung von Regenschirmen, auf der anderen Seite der Charme und Reiz des Themas. Das Bild ist im gleichen Atemzug einfach zu betrachten, es gibt keine komplizierte und verschlungene Handlung, die einen zum Nachdenken und zum Denken im Sinne der Zeit anregen würde. Alles ist einfach und leicht.
Das Gemälde zeigt vier Figuren, von denen jede ihre eigene Geschichte der Welt zu erzählen hat. Eine junge Mutter dreht sich um, um ihre Kinder zu sich zu rufen. Sie ist modisch und stilvoll gekleidet, ganz im Geiste des Jahres 1881.
Die junge Frau links sieht müde aus, sie kehrt nach einem anstrengenden Arbeitstag nach Hause zurück, sie ist im Geiste von 1886 gekleidet. Dieser Zeitunterschied spiegelt sich in der langen Arbeit an diesem Werk wider.
In der Mitte steht ein kleines Mädchen mit Stupsnase, das fragend in den Himmel schaut, ob der Regen aufgehört hat.
Das kleine Mädchen ist bezaubernd in seiner kindlichen Naivität und Unschuld. Das Gemälde gibt die Mode der damaligen Zeit und der verschiedenen Klassen genau wieder.
Lange Zeit studierte Renoir die Kleidungsstile, um ihren Stil und ihre Mode so genau wie möglich wiederzugeben. Der Künstler verwendete verschiedene Stile, um die Figuren zu malen. Die beiden Mädchen auf der rechten Seite sind mit weichen, fließenden Pinselstrichen gemalt, ganz im Sinne des Impressionismus, während die Schriftzeichen auf der linken Seite in einer härteren und entschlosseneren Handschrift gemalt sind. Trotz dieser Unterschiede wirkt das Gemälde harmonisch und natürlich und entspricht voll und ganz der Epoche jener Zeit. Das Thema hat einen besonderen Reiz, der für die Feder des Malers charakteristisch ist und ihn von anderen, nicht weniger berühmten Künstlern unterscheidet.
Das Gemälde befindet sich im National Museum in London und kann von jedermann besichtigt werden.
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Hinter ihr schließt sich eine weitere Gruppe von Personen an, ebenfalls mit Schirmen bewaffnet, die sich dicht an dicht drängen. Die Farbpalette dominiert ein tiefes Blau und Grün, das durch die feuchten Farben der Regentropfen verstärkt wird. Die Schirme wirken wie ein Meer aus dunklen Formen, das über die Szene schwebt und die Figuren teilweise überdeckt.
Bemerkenswert ist die lockere Pinselführung, die dem Bild eine flüchtige, fast impressionistische Atmosphäre verleiht. Die Figuren wirken nicht statisch, sondern eher wie flüchtige Momente einer alltäglichen Situation. Die Details sind verschwommen und wirken wie ein flüchtiger Augenblick, eingefangen in einem dynamischen Moment.
Neben der Darstellung des Alltagslebens scheint die Malerei auch eine subtile Beobachtung sozialer Strukturen anzudeuten. Die unterschiedlichen Kleidungsstile und Haltungen der Figuren lassen auf unterschiedliche soziale Schichten schließen. Die Dame im Vordergrund, mit ihrer eleganten Erscheinung, könnte als Repräsentantin der bürgerlichen Klasse interpretiert werden, während die Personen im Hintergrund eine größere Vielfalt an Figuren zeigen.
Die Komposition lenkt die Aufmerksamkeit auf die zentrale Figur, während die hinteren Figuren in einem verschwommenen Hintergrund verschwinden. Dies erzeugt eine gewisse Tiefe und vermittelt den Eindruck einer belebten, bewegten Szene. Der dunkle Hintergrund verstärkt den Eindruck des regnerischen Tages und lenkt den Fokus auf die Figuren und ihre Schirme. Insgesamt erzeugt die Malerei einen Eindruck von flüchtiger Schönheit und sozialer Beobachtung, eingefangen in einem dynamischen Moment des Alltags.