Buddha Winner # 3 Roerich N.K. (Part 3)
Roerich N.K. – Buddha Winner # 3
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Ort: International N.K. Roerich’s Center-Museum, Moscow (Международный Центр-Музей им. Н.К. Рериха).
Dieses Gemälde von Nicholas Roerich kann als eine Illustration der alten Schriften des Ostens bezeichnet werden. Es wird angenommen, dass Roerich einen der buddhistischen Tempel betrachtete, ihn ein wenig überdachte und auf der Leinwand darstellte. Sie ist symbolisch und führt uns in die ferne Vergangenheit, als der Buddha noch lebte. Es stellt eine große Höhle dar, in der der Weise im Lotussitz sitzt.
Beschreibung des Gemäldes "Buddha der Siegreiche" von Nicholas Roerich
Dieses Gemälde von Nicholas Roerich kann als eine Illustration der alten Schriften des Ostens bezeichnet werden. Es wird angenommen, dass Roerich einen der buddhistischen Tempel betrachtete, ihn ein wenig überdachte und auf der Leinwand darstellte.
Sie ist symbolisch und führt uns in die ferne Vergangenheit, als der Buddha noch lebte. Es stellt eine große Höhle dar, in der der Weise im Lotussitz sitzt. Laut der Heiligen Schrift haben diese Ereignisse tatsächlich stattgefunden. Es wird angenommen, dass Buddha viele Jahre lang auf der Suche nach der Wahrheit durch die Welt gewandert ist. Er beschloss, in die Unterwelt hinabzusteigen, wo ein allmächtiger Herr des Todes herrschte. Die Unterwelt ist eine Allegorie auf unser Bewusstsein. Der Buddha vertieft sich in seine Gedanken, beginnt, seine Handlungen zu überdenken, und findet so zu großer Erleuchtung. Der Gott des Todes, der in dieser Unterwelt herrscht, ist nichts anderes als unsere Versuchungen, Leidenschaften und Unzufriedenheit. In dieser dunklen Höhle kämpfte Buddha gegen den Herrscher des Todes und besiegte ihn.
Roerich stellte in diesem Gemälde den Moment dar, in dem der Buddha den bösen König bereits besiegt hatte. Einer der Felsen in der rechten unteren Ecke des Gemäldes ähnelt dem Maul eines furchterregenden Tieres. Vielleicht ist dies die besiegte Bestie. Das Wasser, in dessen Nähe der Buddha sitzt, ist die Quelle des Lebens. Sie wird auch als die Quelle des Wissens bezeichnet.
So verstehen wir, dass diese Höhle nicht nur ein Symbol für die Unterwelt und die Hölle ist, sondern auch die Verkörperung der menschlichen Unwissenheit und Ignoranz.
Nikolai Roerich verwendet für die Darstellung der Höhle hauptsächlich zwei Farben - Blau und Gelb. Sie vermischen sich nicht, sondern überschneiden sich eher. Bemerkenswert ist, dass der Künstler die Quelle der Beleuchtung nicht abbildet. Es scheint, dass Buddha selbst leuchtet. Der Weise, der all seine Ängste und Versuchungen überwunden hat, ist groß geworden, und diese Erleuchtung geht von seiner Gestalt aus. Die Pose, in der der Buddha abgebildet ist, gilt als ikonisch. Dies ist die Pose, in der dieser Weise gewöhnlich dargestellt wird.
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Im Zentrum der Komposition befindet sich eine sitzende Gestalt, die in traditioneller Meditationshaltung dargestellt ist. Die Figur wirkt im Vergleich zu der monumentalen Umgebung klein und fragil, was eine Betonung ihrer inneren Stärke und spirituellen Ausrichtung bewirken könnte. Die Darstellung der Gestalt ist relativ naturalistisch gehalten, steht jedoch in deutlichem Kontrast zu der expressiven und fragmentierten Darstellung der Felsformationen.
Die Felsformationen selbst sind nicht als eine realistische Landschaft zu verstehen, sondern eher als eine Projektion von inneren Zuständen. Sie wirken dynamisch und unruhig, mit scharfen Kanten und unregelmäßigen Formen. Die Überlagerung verschiedener Farbschichten erzeugt eine Textur, die an die Erosion und die ständige Veränderung der Natur erinnert.
Es liegt die Vermutung nahe, dass die Höhle als Metapher für das Innere des Geistes verstanden werden kann, ein Ort der Dunkelheit und der Herausforderungen, in dem die Suche nach Erleuchtung stattfindet. Die warme Beleuchtung könnte die Hoffnung und das Potenzial für Erleuchtung symbolisieren, die selbst in den dunkelsten Momenten existieren. Die zentrale Gestalt, inmitten dieser turbulenten Umgebung sitzend, verkörpert die Fähigkeit, innere Ruhe und Gelassenheit zu bewahren, auch angesichts von Widrigkeiten.
Die Komposition ist durch eine starke Symmetrie gekennzeichnet, die durch die zentrale Position der Figur und die gleichmäßige Verteilung der Felsformationen entsteht. Diese Symmetrie verleiht der Darstellung eine gewisse Balance und Harmonie, die jedoch durch die unregelmäßigen Formen und die dynamische Farbgebung unterbrochen wird. Diese Spannung zwischen Ordnung und Chaos, zwischen Stille und Bewegung, scheint einen wesentlichen Aspekt der Botschaft des Werkes zu sein.