BEND IN ROAD,1900-06, PRIVATE.VENTURI 790 Paul Cezanne (1839-1906)
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Paul Cezanne – BEND IN ROAD,1900-06, PRIVATE.VENTURI 790
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Die Farbgebung dominiert das Werk. Vor allem warme Farbtöne – Gelb-, Orange- und Brauntöne – prägen das Erscheinungsbild. Diese Farbigkeit findet sich sowohl in der Darstellung der Felsen und der anstehenden Erde wieder, als auch in der Straße, die den Bildraum durchschneidet. Ein Kontrast dazu setzen die Grüntöne, die in den Bäumen und der Vegetation in der Mitte des Bildes zu finden sind. Die Grüntöne sind jedoch nicht natürlich und leuchtend, sondern wirken gedämpft und wirken mit den anderen warmen Tönen zusammen.
Die Felsen im Vordergrund wirken massiv und strukturiert. Sie sind in groben Pinselstrichen angelegt und wirken fast skulptural. Die Straße selbst ist nicht als befahrbare Strecke erkennbar, sondern eher als geometrische Linie, die den Blick in die Ferne lenkt.
Die Darstellung ist reduziert und abstrahiert. Es fehlt an detaillierten Details und die Formen sind vereinfacht. Dieser Stil suggeriert eine gewisse Distanz zum Gegenstand und betont eher die formale Gestaltung der Komposition. Die Reduktion der Details lässt den Betrachter die Landschaft auf eine neue Art und Weise erfahren und erzeugt eine meditative Wirkung.
Der Eindruck ist der einer stillen, fast meditativen Landschaft. Die Komposition strahlt eine gewisse Stabilität und Harmonie aus, die durch die wiederholten geometrischen Formen und die harmonische Farbgebung verstärkt wird. Es könnte sich um eine Momentaufnahme handeln, die das Gefühl von Bewegung und Veränderung, das mit dem Begriff Kurve verbunden ist, auf subtile Weise einfängt. Der Betrachter wird in die Landschaft hineingezogen, ohne dass eine eindeutige narrative Handlung suggeriert wird.