Cunieform Christian Riese Lassen
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Christian Riese Lassen – Cunieform
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Im Zentrum des Bildes tummeln sich drei Delphine. Die Tiere sind detailreich dargestellt, ihre glatte Haut scheint im diffusen Licht zu schimmern. Einer der Delphine befindet sich im Vordergrund, sein Kopf leicht geneigt, als ob er den Betrachter mustert. Zwei weitere folgen ihm, wobei die Komposition eine dynamische Bewegung andeutet – ein spielerisches Aufwärtsstreben in Richtung des Lichts.
Ein starkes Licht, vermutlich Sonnenlicht, dringt von oben durch das Wasser und beleuchtet die Szene. Es erzeugt einen strahlenden Effekt und lässt die kleinen Fische, die sich im Lichtkegel versammeln, fast wie Sterne wirken. Das Licht bricht sich zudem auf den Oberflächen der Delphine, was ihre Form und Textur betont.
Der Untergrund ist mit Korallenformationen und Algen bewachsen, die in einem dunkleren Blau-Grün dargestellt sind. Diese Elemente verleihen dem Bild eine zusätzliche Dimension und unterstreichen die Natürlichkeit des dargestellten Lebensraums. Die Details der Meeresflora sind zwar erkennbar, treten aber aufgrund der Dominanz der blauen Farbtöne und der Delphine in den Hintergrund.
Subtextuell könnte das Werk als Metapher für Freiheit und Harmonie interpretiert werden. Die Delphine, die sich elegant durch das Wasser bewegen, symbolisieren eine ungezwungene Lebensweise und ein Zusammensein im Einklang mit der Natur. Das Licht, das von oben scheint, kann als Hoffnung oder Erleuchtung gedeutet werden, während die Dunkelheit des tieferen Wassers für die Mysterien und Herausforderungen des Lebens stehen könnte. Die Darstellung vermittelt eine gewisse Ehrfurcht vor der Schönheit und Kraft der Unterwasserwelt.