Self-Portrait with his Dog, Madame Sacchi Samuel Bough (1822-1878)
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Samuel Bough – Self-Portrait with his Dog, Madame Sacchi
Ort: Tullie House Museum & Art Gallery, Carlisle.
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Ein kleiner Hund, vermutlich ein Bulldogge, sitzt aufmerksam vor dem Mann und blickt direkt in die Kamera. Der Hund trägt eine rote Halsband und scheint eine enge Beziehung zu seinem Besitzer zu pflegen.
Der Hintergrund ist unscharf gehalten und besteht aus einem blauen Himmel und einer fernen Landschaft mit Bäumen und möglicherweise Gebäuden. Links im Bild erkennen wir einen Teil einer Balustrade, die auf eine erhöhte Position oder einen Garten hindeutet. Ein Säulenteil schließt das Bild rechts ein.
Die Farbgebung ist gedämpft und dominiert von dunklen Tönen wie Schwarz, Braun und Grau. Akzente setzen der weiße Kragen des Hemdes und das rote Halsband des Hundes. Die Malweise wirkt spontan und skizzenhaft, was dem Werk eine gewisse Lebendigkeit verleiht.
Subtextuell könnte das Porträt als Darstellung von Macht und Status interpretiert werden. Der elegante Habitus des Mannes, der Gehstock und die Anwesenheit des Hundes deuten auf Wohlstand und gesellschaftliche Bedeutung hin. Die enge Bindung zwischen Mann und Tier kann zudem Loyalität und Vertrautheit symbolisieren. Die verschwommene Landschaft im Hintergrund lässt den Fokus voll und ganz auf dem dargestellten Mann liegen und unterstreicht seine zentrale Rolle in der Komposition. Es entsteht ein Eindruck von Selbstsicherheit und Kontemplation, während die unscharfe Umgebung eine gewisse Distanz suggeriert.