#02 Jose Mateu San Hilario Royo (1945-)
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Jose Mateu San Hilario Royo – #02
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
Sie können nicht kommentieren Warum?
Die Farbpalette dominiert ein gedämpftes Braun- und Violetttonspektrum, das durch vereinzelte Akzente in Rot und Blau unterbrochen wird. Die Malweise ist expressiv und pastos; dicke Farbschichten erzeugen eine dynamische Textur und verleihen der Darstellung eine gewisse Rauheit. Der Hintergrund scheint aus fragmentierten Farbflächen zu bestehen, die an zerbrochene Spiegel oder zersplitterte Erinnerungen erinnern könnten. Diese abstrakten Elemente umrahmen die Figur und verstärken den Eindruck von Isolation und innerer Zerrissenheit.
Hier weht ein Gefühl von Anspannung und Verletzlichkeit durch das Werk. Die Kombination aus der muskulösen Statur des Mannes und seinem schmerzgebeugten Blick erzeugt eine Spannung zwischen Stärke und Schwäche, Widerstandsfähigkeit und Verwundbarkeit. Der Munitionsgürtel deutet auf Gewalt hin, während die geschlossenen Augen eine Sehnsucht nach Frieden oder Erlösung suggerieren.
Es lässt sich vermuten, dass das Bild mehr als nur ein Porträt ist; es scheint eine Auseinandersetzung mit Themen wie Krieg, Trauma, Identität und der menschlichen Fähigkeit zu leiden und dennoch weiterzumachen. Die Malweise verstärkt diese Interpretation, indem sie die emotionale Intensität des Themas widerspiegelt und den Betrachter dazu auffordert, über die verborgenen Schichten der Darstellung nachzudenken. Der Künstler scheint hier eine komplexe psychologische Landschaft einzufangen, in der körperliche Präsenz und innere Verletzung miteinander verschmelzen.