Apollo (Phoebus) * Giuseppe Bazzani (1690-1769)
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Giuseppe Bazzani (attr.) – Apollo (Phoebus)
Ort: Mead Art Museum, Amherst College, Amherst.
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Die Figur reitet auf zwei Pferden, deren Körper dicht aneinander gedrängt sind und in einer scheinbar unkontrollierbaren Geschwindigkeit vorwärts drängen. Die Pferde sind in einem hellen, fast alabasterartigen Weiß gehalten, das im Kontrast zu dem dunklen Hintergrund steht. Ihre Köpfe sind leicht geneigt, was die Bewegung noch verstärkt und eine gewisse Unruhe erzeugt.
Der Hintergrund ist tiefschwarz gehalten, wodurch die dargestellten Figuren stärker hervortreten und ein Gefühl von Dramatik entsteht. Die Dunkelheit wirkt fast wie eine Bühne, auf der sich das Geschehen abspielt. Die Beleuchtung ist stark und fokussiert, sie akzentuiert die Muskeln des Mannes und die glänzende Oberfläche der Pferde.
Es lässt sich vermuten, dass es sich um eine mythologische Szene handelt; die Darstellung von Kraft, Bewegung und die Verwendung eines Bogens deuten auf einen Helden oder eine göttliche Figur hin. Die Pferde könnten Symbole für Geschwindigkeit, Stärke oder sogar Kontrolle darstellen. Die Anspannung in der Körperhaltung des Mannes könnte als Ausdruck von Verantwortung oder einer bevorstehenden Prüfung interpretiert werden.
Die Komposition ist dicht und erzeugt ein Gefühl von Intensität und Bewegung. Der Betrachter wird unmittelbar in die Szene hineingezogen, spürt die Dynamik und die Anstrengung der dargestellten Figuren. Die Farbgebung verstärkt diesen Eindruck zusätzlich; das helle Weiß der Pferde kontrastiert stark mit dem dunklen Hintergrund und lenkt den Blick auf die zentrale Figur. Insgesamt erweckt das Bild den Eindruck von Macht, Kontrolle und einer gewissen Unberechenbarkeit.