Ulrika Eleonora dy (1688-1741), Queen of Sweden, married to King Fredrik I Ulrika Fredrika Pasch (1735-1796)
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Ulrika Fredrika Pasch – Ulrika Eleonora dy (1688-1741), Queen of Sweden, married to King Fredrik I
Ort: National Museum (Nationalmuseum), Stockholm.
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Die Frau trägt eine aufwendige, weiße Robe, deren Kragen mit kunstvollen, goldenen Verzierungen und weißen Federn besetzt ist. Ein zusätzliches, blaues Kleid unter der Robe ist angedeutet, dessen florale Muster durch die Öffnung am Ausschnitt sichtbar wird. Über der Robe liegt ein weiterer Umhang, ebenfalls mit weißen Federn versehen und mit goldenen Symbolen bestickt, was auf eine königliche oder zumindest adelige Position hindeutet. Ein prachtvolles Diadem, besetzt mit Perlen und einem zentralen Edelstein, schmückt ihren Kopf. Lange, weiße Locken fallen ihr sanft um das Gesicht, das von einem Hauch von Rouge gezeichnet ist. Deutliche Zeichen der Zeit spiegeln sich im Gesicht wider, besonders um die Augen und den Mund, was auf ein hohes Alter schließen lässt. Lange, perlbesetzte Ohrringe runden den luxuriösen Gesamteindruck ab.
Der Blick der Frau ist direkt und unbewegt in die Ferne gerichtet. Dieser Blick wirkt weder warm noch abweisend, sondern eher distanziert und souverän. Er vermittelt ein Gefühl von Würde und Respekt, aber auch eine gewisse Kühle und Unnahbarkeit. Die Anordnung des Gesichts ist symmetrisch, was dem Porträt eine gewisse Formalität verleiht, typisch für Darstellungen von Personen des Adels in dieser Epoche.
Die Farbgebung ist gedämpft und konzentriert sich auf helle Töne – Weiß, Gold und Blautöne – die durch den dunklen Hintergrund hervorgehoben werden. Die Verwendung von Weiß und Gold unterstreicht den Reichtum und die Macht der dargestellten Person, während die blauen Akzente einen Hauch von Eleganz und Raffinesse verleihen.
Es liegt der Eindruck vor, dass es sich um ein offizielle Darstellung handelt, die dazu diente, das Ansehen und die Autorität der Frau zu demonstrieren. Die detaillierte Ausarbeitung der Kleidung und der Schmuckstücke deutet darauf hin, dass die künstlerische Arbeit in Auftrag gegeben wurde, um die Position und den Status der Frau in der Gesellschaft zu manifestieren. Der Ausdruck der Frau, obwohl wenig emotional, unterstreicht ihre Würde und ihre Position als Frau von Bedeutung.