CAINCHQB Godofredo Ortega Munoz
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Godofredo Ortega Munoz – CAINCHQB
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Hinter dem gelben Feld erhebt sich ein weiteres Plateau, das in einem rötlich-braunen Farbton gehalten ist. Auf diesem Plateau sind regelmäßige Reihen von Bäumen angeordnet, die einen geometrischen Rhythmus erzeugen. Die Bäume selbst sind stilisiert und wirken wie dunkle Silhouetten vor dem Hintergrund. Die Komposition wird durch eine weitere, noch weiter entfernte Hügelkette im Hintergrund abgeschlossen, welche in einem gedämpften Grün-Braun erscheint.
Der Horizont ist hochgesetzt, was die Weite der Landschaft betont. Die Farbpalette ist insgesamt gedeckt und erzeugt eine melancholische Stimmung. Es scheint, als ob die Künstlerin/der Künstler das Interesse an einer detaillierten Wiedergabe der Natur aufgegeben hat, um stattdessen die Essenz der Landschaft in ihren grundlegenden Formen und Farben zu erfassen.
Die Wiederholung der Bäume in regelmäßigen Abständen könnte eine Reflexion über Ordnung, Kontrolle oder vielleicht auch über die Monotonie landwirtschaftlicher Strukturen suggerieren. Die dunklen Flächen im Vordergrund wirken wie Barrieren, die den Blick auf das dahinterliegende Feld einschränken und eine gewisse Distanz erzeugen. Die reduzierte Darstellung der Landschaft lässt Raum für Interpretationen und regt dazu an, über die Beziehung zwischen Mensch und Natur nachzudenken. Es entsteht ein Eindruck von Stille und Kontemplation, der durch die schlichte Ästhetik des Werkes verstärkt wird.