CAOHQB3F Godofredo Ortega Munoz
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Godofredo Ortega Munoz – CAOHQB3F
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Über diesem Feld erhebt sich ein weiterer, dunklerer Bereich, der den Eindruck einer Hügellandschaft oder eines Himmels vermittelt. Auch hier dominieren gedämpfte Brauntöne, wobei die Textur durch kurze, gestische Pinselstriche erzeugt wird. Diese Technik verleiht dem Bild eine gewisse Rauheit und Unvollkommenheit.
Im Vordergrund sind vereinzelte Büsche mit weißen Ästen zu sehen. Sie wirken fast skelettartig und kontrastieren stark mit der dunklen Umgebung. Ihre Positionierung scheint willkürlich, trägt aber zur räumlichen Tiefe des Werkes bei.
Die Farbwahl ist restriktiv und erzeugt eine Atmosphäre von Melancholie und Isolation. Die gedämpften Töne verstärken den Eindruck einer kargen, unwirtlichen Landschaft. Es entsteht ein Gefühl der Distanz zum Betrachter; die Szene wirkt fremd und unnahbar.
Die wiederholten Halbkreise könnten als Symbole für Zyklen, Wiederholung oder vielleicht sogar für eine Art architektonischer Überreste interpretiert werden. Die Büsche im Vordergrund stehen möglicherweise für Widerstandsfähigkeit oder das Überleben in einer unwirtlichen Umgebung. Insgesamt lässt sich die Malerei als eine Reflexion über Landschaft, Erinnerung und die menschliche Beziehung zur Natur deuten – jedoch ohne explizite narrative Elemente. Der Fokus liegt auf der Erzeugung einer Stimmung und dem Auslösen von Assoziationen beim Betrachter.