CA8PUVC1 Godofredo Ortega Munoz
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Godofredo Ortega Munoz – CA8PUVC1
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
Sie können nicht kommentieren Warum?
Der Horizont ist durch eine schmale Linie geteilt: Ein blasses Rosa überlagert einen erdigen Gelbton, der die Landschaft andeutet. Diese Landschaft wirkt leer und unwirtlich, ohne jegliche Hinweise auf Leben oder menschliche Aktivität. Am unteren Bildrand sind vereinzelte, kreisförmige Strukturen zu erkennen, die an verwitterte Steine oder vielleicht auch an Ruinen erinnern.
Die Komposition ist streng geometrisch und betont die Wiederholung der Säulen. Diese Monotonie verstärkt das Gefühl von Entfremdung und Isolation. Die Farbpalette ist reduziert und trägt zur düsteren Atmosphäre bei. Das Rot des Plateaus wirkt fast wie Blut, was eine subtile Assoziation mit Gewalt oder Opferbereitschaft hervorrufen könnte.
Es liegt die Vermutung nahe, dass es sich hier um eine Allegorie handelt. Die Säulen könnten für Machtstrukturen, Ideologien oder gar Individuen stehen, die in einer uniformen und unterdrückerischen Umgebung existieren. Der leere Hintergrund verstärkt das Gefühl der Hoffnungslosigkeit und des Ausgeliefertseins. Die kreisförmigen Strukturen im Vordergrund könnten als Überreste einer vergangenen Zivilisation interpretiert werden, eine Mahnung an die Vergänglichkeit aller Dinge.
Die Malerei evoziert ein tiefes Unbehagen und regt zu Reflexion über Themen wie Autorität, Konformität und die menschliche Existenz in einer entfremdeten Welt an. Die Strenge der Formensprache und die gedämpfte Farbgebung unterstreichen die beklemmende Stimmung des Werkes.