#17958 Mezquita Gullon
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Mezquita Gullon – #17958
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Der Baumstamm wirkt monumental und trotz seiner offensichtlichen Beschädigung kraftvoll. Die Äste sind spärlich und wirken fast wie stacheliges Gestrüpp, was dem Bild eine gewisse Rauheit verleiht. Der Hintergrund ist nur vage angedeutet; es scheint sich um eine Landschaft zu handeln, die in warmen Gelbtönen gehalten ist, wodurch der Baumstamm stärker hervorgehoben wird. Die Malweise ist locker und expressiv, mit deutlichen Pinselstrichen, die dem Werk eine dynamische Qualität verleihen.
Es liegt die Vermutung nahe, dass hier nicht nur ein botanisches Objekt dargestellt wird, sondern vielmehr ein Symbol für Widerstandsfähigkeit und Ausdauer. Der Baumstamm, gezeichnet von den Einflüssen der Zeit und des Wetters, steht als Zeuge vergangener Ereignisse da. Die Kargheit der Äste könnte eine Metapher für Entbehrung oder Verlust sein, während die robuste Struktur des Stammes Hoffnung auf Überleben und Erneuerung suggeriert.
Die reduzierte Farbpalette verstärkt die eindringliche Wirkung des Bildes und lenkt den Blick unmittelbar auf die Textur und Form des Baumstamms. Die Komposition ist schlicht gehalten, was die Aufmerksamkeit des Betrachters noch stärker auf das zentrale Motiv fokussiert. Insgesamt erweckt das Werk einen Eindruck von Kontemplation und Resilienz – eine stille Betrachtung der Naturgewalten und der Fähigkeit des Lebens, sich ihnen zu widersetzen.