The Miraculous Draught of Fishes, 1545 Jacopo Bassano (1517-1592)
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Jacopo Bassano – The Miraculous Draught of Fishes, 1545
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Gerechtigkeit
Das menschliche Verständnis von Gerechtigkeit ist durch verletztliches Selbstwertgefühl und ungerechte Ambitionen getrübt. Die Arbeit des Egos in uns ist unaufhörlich und stetig, und jeder Gedanke über eine fehlerhafte gesellschaftliche Ordnung beinhaltet – wenn auch verschleiert – einen scharfen Stich des verletzten Egos: Man hört mich nicht, man schätzt mich nicht, man versteht mich nicht... Es ist dennoch besser, eine Vorstellung von Gerechtigkeit zu haben, als anzunehmen, dass dieses Konzept aus der Welt der Mythen stammt.
Das menschliche Gehirn kann das Konzept Gott nicht fassen – aber das, was wir von dieser strahlenden Höhe empfangen können, ist völlig ausreichend, um das Licht wahrzunehmen, und Gerechtigkeit ist eine seiner Wellen.
Eine transzendente, jenseitige ethische Mathematik wird uns etwas bieten, das uns erstaunlich erscheinen würde.
Und wieder läutet die Glocke für alle und überflutet die Seele mit Wellen der Besorgnis: Die Gräueltaten des Krieges, die Armut alter Menschen, die Verehrung falscher Götter – und erneut rebelliert das Gefühl von Gerechtigkeit, das in unser Bewusstsein eingeschrieben ist – egal wie es sich äußert –, und erneut quält die Frage: Was kann ich denn tun?
Viel. Verändere nicht das semantische Gleichgewicht mit einem Gedanken oder einer Handlung – verändere es nicht, indem du dich so an das wahre, mystische Gold der Gerechtigkeit berührst. Verändere es nicht – dann wird er es auch nicht. Zwei sind stärker.
Bemühungen, die uns näher ans Reich des Lichts bringen, können kein Samen sein, der auf Steine verstreut wird...
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