Henri Lebasque – Resting at the Bank of Yaudet, 1903 Sotheby’s
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Sotheby’s – Henri Lebasque - Resting at the Bank of Yaudet, 1903
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Zwei Figuren sind im Bild platziert: Eine Frau sitzt auf dem Rasen, einen Hut tragend und in eine nachdenkliche Pose versunken. Ihre Kleidung wirkt hell und sommerlich. Etwas weiter entfernt steht eine zweite Person, vermutlich ebenfalls weiblich, gekleidet in ein dunkleres Gewand. Die beiden Figuren scheinen sich nicht direkt zu interagieren, sondern sind vielmehr in eigene Gedanken versunken oder genießen die Ruhe des Ortes.
Der Blick wird durch das Wasser und die Bäume nach hinten gelenkt, wo eine sanfte Hügelkette im Hintergrund erkennbar ist. Diese Landschaft wird in warmen Farbtönen gemalt, was einen Eindruck von Ferne und Weite erzeugt. Die Wasseroberfläche spiegelt das Licht und die Farben der Umgebung wider, wodurch ein schimmernder Effekt entsteht.
Die Farbgebung des gesamten Bildes ist durch warme, pastellartige Töne geprägt – Gelb-, Grün- und Rosatöne dominieren. Der Pinselstrich ist deutlich sichtbar und verleiht dem Werk eine gewisse Lebendigkeit und Spontaneität. Die Komposition wirkt harmonisch und ausgewogen, wobei die vertikale Linie der Bäume einen stabilisierenden Effekt hat.
Subtextuell könnte das Bild eine Stimmung von Ruhe, Kontemplation und idyllischer Gelassenheit vermitteln. Es scheint ein Moment des Innehaltens und der Besinnung eingefangen zu sein, fernab vom Trubel des Alltags. Die beiden Figuren könnten als Symbole für die menschliche Suche nach Frieden und Harmonie mit der Natur interpretiert werden. Der Fokus liegt weniger auf einer detaillierten Darstellung der Personen oder der Landschaft, sondern vielmehr auf dem Einfangen eines bestimmten Gefühlszustands – einer friedvollen Atmosphäre am Ufer.