A Jockey On A Chestnut Hunter John Ferneley (1782-1860)
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
John Ferneley – A Jockey On A Chestnut Hunter
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
Sie können nicht kommentieren Warum?
Rechts von ihm folgen zwei weitere Reiter auf ebenfalls kastanienfarbenen Pferden. Sie bewegen sich in einem entspannten Galopp, was einen Eindruck von Bewegung und Dynamik vermittelt. Die Pferde sind detailreich dargestellt, ihre Muskulatur ist erkennbar, und die Fellzeichnung wirkt lebensecht.
Im Hintergrund erstreckt sich eine sanfte Hügellandschaft mit vereinzelten Bäumen und einer Gruppe weiterer Reiter, die in der Ferne verschwimmen. Der Himmel ist von hellen Wolken durchzogen, was dem Bild eine gewisse Weite und Leichtigkeit verleiht. Die Farbpalette dominiert ein warmes Braun- und Grünton, der die ländliche Umgebung betont.
Die Darstellung suggeriert einen Moment der Ruhe vor oder nach einer Jagd. Es liegt eine subtile Spannung in der Luft, eine Erwartung des bevorstehenden Geschehens. Der Jockey scheint nicht nur auf seinem Pferd zu sitzen, sondern auch als Repräsentant einer bestimmten sozialen Schicht und Lebensart – die des Landadels, der sich mit der Natur verbunden fühlt und traditionelle Aktivitäten pflegt.
Die Komposition ist harmonisch und ausgewogen. Die Figuren sind nicht überladen oder theatralisch inszeniert, sondern wirken natürlich und authentisch. Es entsteht ein Eindruck von Harmonie zwischen Mensch und Tier, sowie eine Wertschätzung für die Schönheit der Landschaft. Das Bild vermittelt eine gewisse Nostalgie nach einer vergangenen Zeit, in der das Landleben noch eng mit Traditionen und einem einfachen, aber erfüllten Dasein verbunden war. Die subtile Beleuchtung trägt dazu bei, die Figuren hervorzuheben und ihnen einen Hauch von Würde zu verleihen.