The Mosi-O-A-Tunya (Smoke Resounding) or Victoria Falls, Zambesi River Thomas Baines (1820-1875)
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Thomas Baines – The Mosi-O-A-Tunya (Smoke Resounding) or Victoria Falls, Zambesi River
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Die Komposition ist stark gegliedert: Links und rechts des zentralen Wasserfalls erstrecken sich üppige, tropische Wälder. Die Bäume sind dicht belaubt und ihre Wurzeln winden sich sichtbar über den Untergrund, was die Wildheit und Unberührtheit der Natur betont. Die Farbgebung ist intensiv; ein tiefes Grün dominiert, kontrastiert mit dem braunen Felsgestein des Abgrunds und dem weißen Gischt des Wasserfalls.
Im Vordergrund sind verschiedene Tiere dargestellt: Klippschliefer grasen friedlich, während ein Elefant, der den Betrachter direkt ansieht, sich am Boden bückt. Weiter hinten, im Dunst des Nebels, schemen sich weitere Tierfiguren ab – möglicherweise Löwen oder andere Großkatzen –, die eine subtile Spannung und potenzielle Gefahr in die Szene bringen.
Die Darstellung wirkt nicht nur als reine Landschaftsaufnahme, sondern evoziert auch ein Gefühl von Ehrfurcht und Demut angesichts der Naturgewalten. Der Regenbogen könnte hier als Symbol für Hoffnung oder Segen interpretiert werden, der über das raue Terrain gebrochen wird. Die Anwesenheit der Tiere suggeriert eine harmonische Koexistenz zwischen Mensch (implizit) und Tierwelt, obwohl die versteckten Raubtiere auch an die fragilen Bedingungen in dieser Umgebung erinnern. Die üppige Vegetation und die monumentale Größe des Wasserfalls lassen auf eine unerschöpfliche Lebenskraft schließen, während gleichzeitig der Abgrund eine Mahnung an die Vergänglichkeit und die Macht der Elemente darstellt. Die gesamte Szene vermittelt ein Gefühl von Erhabenheit und Wildnis, das den Betrachter in eine ferne, exotische Welt entführt.