Saint Louis IX of France Jules-Joseph Lefebvre (1836-1911)
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Jules-Joseph Lefebvre – Saint Louis IX of France
Ort: Palais de Justice, Paris.
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
Sie können nicht kommentieren Warum?
In seiner rechten Hand hält er eine weiße, glänzende Kugel, die an eine Weltkugel oder einen Globus erinnern könnte. Seine linke Hand ist erhoben, wobei er drei Finger ausstreckt, was an eine Segensgeste erinnern könnte. Dieser Gestus verleiht der Figur eine religiöse oder spirituelle Dimension.
Der Hintergrund besteht aus einem dichten, grünen Blätterwerk, das eine Art Wald oder Park andeutet. Die Darstellung ist stark stilisiert und erinnert an die Malerei des frühen 20. Jahrhunderts. Die Farbgebung ist warm und harmonisch, wobei Rot-, Gelb- und Grüntöne dominieren.
Die Komposition wird von einem opulenten, goldenen Rahmen umgeben, der die Bedeutung und den Wert des dargestellten Porträts unterstreicht. Er wirkt wie ein Fenster in eine andere Zeit und verleiht der Szene eine sakrale Aura.
Die Subtexte der Darstellung lassen sich vielfältig interpretieren. Die Kugel in der Hand könnte die weltliche Macht und Verantwortung des Königs symbolisieren. Die Segensgeste könnte auf seine Rolle als christlicher Herrscher hinweisen, der die Fürsorge und den Schutz seiner Untertanen gewährleistet. Die Kombination aus königlicher Pracht und religiöser Symbolik deutet auf die Verknüpfung von weltlicher und göttlicher Autorität hin. Das verschwommene Hintergrundbild suggeriert eine Abhebung der Figur vom Alltag, ihre Erhöhung über die profane Welt. Insgesamt erweckt das Bild den Eindruck eines idealisierten Herrschers, der sowohl weltliche Macht als auch spirituelle Führung verkörpert.