Kostroma. Tower Romanov Boyars (Ipatyevsky convent. King Michael Fedorovicha tower). Roerich N.K. (Part 1)
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Roerich N.K. – Kostroma. Tower Romanov Boyars (Ipatyevsky convent. King Michael Fedorovicha tower).
Ort: The State Museum of Oriental Art, Moscow (Государственный музей искусства народов Востока).
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Der Turm selbst weist eine charakteristische, leicht geschwungene Dachform auf, die typisch für russische Architektur des 17. Jahrhunderts ist. Zwei Fensteröffnungen sind in der Fassade eingelassen, deren Details jedoch nur schematisch angedeutet werden. Die Oberflächen wirken rau und unvollendet, was einen Eindruck von Schlichtheit und Funktionalität vermittelt.
Im Hintergrund erkennen wir fragmentarische Elemente weiterer Gebäude oder Mauern, die ebenfalls in ähnlichen Farbtönen gehalten sind. Diese verschwommenen Hintergründe verstärken die Fokussierung auf den zentralen Turm und tragen zur Gesamtstimmung der Darstellung bei.
Die Farbpalette ist insgesamt zurückhaltend und konzentriert sich auf erdige Töne. Dies verleiht dem Bild eine gewisse Melancholie und einen Hauch von Vergänglichkeit. Die Malweise wirkt spontan und expressiv, mit sichtbaren Pinselstrichen, die die Textur der Oberfläche betonen.
Es liegt nahe zu vermuten, dass es sich um eine Darstellung eines religiösen Bauwerks oder einer Festung handelt, möglicherweise im Zusammenhang mit einem Klosterkomplex. Der Turm könnte als Symbol für Macht, Schutz oder spirituelle Erhabenheit interpretiert werden. Die schlichte Gestaltung und die gedämpfte Farbgebung könnten auf einen Wunsch des Künstlers verweisen, die historische Bedeutung des Ortes hervorzuheben, ohne ihn durch übermäßige Verzierungen zu beschönigen. Der Eindruck von Stabilität und Beständigkeit wird durch die vertikale Ausrichtung des Turms und die klare geometrische Form verstärkt.