Goya y Lucientes, Francisco de – El quitasol Part 2 Prado Museum
Part 2 Prado Museum – Goya y Lucientes, Francisco de -- El quitasol
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Der spanische Künstler Francisco José de Goya y Lucientes, uns besser bekannt als Francisco Goya, der Stiche schrieb, war einer der brillantesten Künstler des 18. Jahrhunderts. Er malte den Regenschirm im Jahr 1777, als er erst 33 Jahre alt war. Dieses Gemälde gilt als das beste Werk des frühen Goya. Dem Künstler selbst hat es gefallen. Es gelang ihm, die Wärme, die er zeigen wollte, in seinem Gemälde wiederzugeben. Im achtzehnten Jahrhundert war es Mode, Häuser und Säle mit Wandteppichen zu schmücken.
Beschreibung des Gemäldes "Regenschirm" von Francisco de Goya
Der spanische Künstler Francisco José de Goya y Lucientes, uns besser bekannt als Francisco Goya, der Stiche schrieb, war einer der brillantesten Künstler des 18. Jahrhunderts.
Er malte den Regenschirm im Jahr 1777, als er erst 33 Jahre alt war. Dieses Gemälde gilt als das beste Werk des frühen Goya. Dem Künstler selbst hat es gefallen. Es gelang ihm, die Wärme, die er zeigen wollte, in seinem Gemälde wiederzugeben.
Im achtzehnten Jahrhundert war es Mode, Häuser und Säle mit Wandteppichen zu schmücken. Eines Tages wurde auch Francis Goya beauftragt, solche Gemälde zu schaffen. So schuf Goya seinen Regenschirm. Aber der Schirm selbst ist nicht das wichtigste Detail dieses Gemäldes. Der zartgrüne Schirm hier ist wahrscheinlich nur ein kleines Highlight. Und die Hauptfiguren sind ein Mann und eine Frau. Sie sitzt auf einer Lichtung an einem hellen, sonnigen Tag. Und der Junge deckt sie mit einem Regenschirm auf seiner linken Seite.
Goya verstand es, die Zartheit der Komposition mit den richtigen Farben zu vermitteln. Die Künstlerin verwendete warme Rot-, Orange- und Pfirsichtöne. Er verdünnt sie mit einem blauen Korsett für die Dame und einer blauen Schärpe für den Herrn. Auf dem Bild ist viel Grün zu sehen. Es ist ein Regenschirm, ein grünlicher Himmel und Bäume an der Seite.
Ich frage mich, wer die beiden Männer sind? Vielleicht hat Goya einen Diener und eine Geliebte dargestellt. Oder vielleicht ist es ein verliebtes Paar. Das Mädchen sitzt an einer Steinmauer und hält einen Fächer in der Hand. Auf ihrem Schoß sitzt ein dunkler Hund mit einem roten Halsband. Sie trägt ein Kleid mit goldenem Rock und einen langen Umhang über den Schultern.
Auf der Brust trägt sie eine wunderschöne Blumenbrosche. Sie trägt roten Schmuck auf dem Kopf und ihre Perlenohrringe in den Ohren. Ein leichter Schatten von einem Regenschirm fällt auf ihr Gesicht. Ein junger Mann steht hinter ihr. Er trägt einen roten Anzug mit goldenen Knöpfen, und auf dem Kopf trägt er einen blauen Sonnengürtel.
Heute befindet sich das Gemälde in Madrid, im Museo del Prado.
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Der Hintergrund ist eine Landschaft, die sich in verschiedenen Grüntönen und Brauntönen darstellt. Links erhebt sich eine dunkle Mauer, die einen Kontrast zur offenen Natur rechts bildet, wo Bäume und Büsche angedeutet werden. Der Himmel ist in einem blassblauen Farbton gehalten und trägt zur ruhigen Atmosphäre bei.
Die Komposition ist interessant. Der Mann steht im Vordergrund, leicht abgewandt, sein Blick scheint in die Ferne gerichtet. Die Frau ist zentraler platziert, aber ihre leicht missmutige Miene verleiht der Szene eine gewisse Spannung. Der Hund, der zu ihren Füßen liegt, wirkt wie ein passiver Beobachter.
Es liegt eine gewisse Ambivalenz in der Darstellung vor. Die luxuriöse Kleidung der Frau steht im Kontrast zu der einfachen Tracht des Mannes, was möglicherweise auf eine soziale Differenzierung hinweist. Die Szene wird oft als eine Darstellung einer gesellschaftlichen Konfrontation interpretiert, in der der Mann, der den Sonnenschirm hält, die Frau, die in der Sonne sitzt, möglicherweise abweist oder verspottet. Die düstere Stimmung und die leicht unheimliche Aura, die von der Frau ausgeht, verstärken diesen Eindruck.
Die Farbgebung spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. Das leuchtende Gelb ihres Kleides zieht sofort die Aufmerksamkeit auf sich, während die dunkleren Farbtöne im Hintergrund und bei der Kleidung des Mannes eine gewisse Schwere erzeugen. Die Farbkombination erzeugt eine Atmosphäre zwischen Anmut und Melancholie.
Insgesamt lässt sich hier eine Szene beobachten, die über eine reine Darstellung hinausgeht und subtile soziale und psychologische Dynamiken andeutet. Die dargestellten Personen und ihre Umgebung sind sorgfältig angeordnet, um eine Geschichte zu erzählen, die weit über die Oberfläche hinausgeht.