pic01489 Yongjun Chen
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Yongjun Chen – pic01489
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Die Farbgebung dominiert das Bild. Dunkle Grüntöne und Brauntöne prägen die Wasseroberfläche und lassen sie tief und geheimnisvoll wirken. Die Seerosenblüten leuchten in einem warmen, cremefarbenen Ton hervor, der einen Kontrast zu den dunklen Untertönen bildet. Ein subtiles Spiel mit Licht und Schatten erzeugt eine Atmosphäre von Stille und Kontemplation.
Im Vordergrund sind mehrere Seerosenblätter deutlich erkennbar, deren Oberflächen die Reflexionen des Himmels oder umliegender Vegetation einfangen. Einige Blätter sind teilweise untergetaucht, was dem Bild eine zusätzliche Dimension der Tiefe verleiht. Im Hintergrund verschwimmen die Konturen der Ufervegetation und lassen den Teich in einer unbegrenzten Weite erscheinen.
Die Anordnung der Elemente suggeriert einen Zustand des Verfalls oder der Vergänglichkeit. Die fragmentarische Darstellung und die dunkle Farbgebung könnten eine melancholische Stimmung hervorrufen, während die leuchtenden Seerosenblüten Hoffnung und Schönheit inmitten dieser Dunkelheit symbolisieren. Der ungewöhnliche Rahmen verstärkt den Eindruck einer isolierten Momentaufnahme, einer Erinnerung an einen vergangenen Zustand.
Es lässt sich vermuten, dass der Künstler hier nicht primär eine realistische Darstellung des Naturgeschehens anstrebt, sondern vielmehr eine subjektive Interpretation dessen, was er in dieser Szene wahrnimmt und wie er diese Erfahrung emotional verarbeitet. Die Malerei könnte als Metapher für die flüchtige Schönheit des Lebens oder die Akzeptanz von Verlust interpretiert werden.