Portrait of Matthew Boulton (1728-1809) J.S. Schaak (1761-1769)
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J.S. Schaak – Portrait of Matthew Boulton (1728-1809)
Ort: Museums and Art Gallery, Birmingham.
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Der Mann trägt eine dunkle Robe, die mit goldenen Stickereien verziert ist. Diese filigrane Verzierung unterstreicht seinen gesellschaftlichen Status und impliziert Wohlstand. Das feine Spitzenkragen und die Krawatte deuten auf einen Hang zur Eleganz und Detailgenauigkeit hin. Die Haltung des Mannes ist aufrecht, aber nicht steif; er ruht eine Hand auf einem Buch oder einer ähnlichen Gegenstand, was eine gewisse Gelehrsamkeit oder zumindest Wertschätzung für Wissen suggeriert.
Der Hintergrund ist dunkel gehalten und besteht aus diffusen, graublaulichen Farbtönen. Diese Reduktion des Hintergrunds lenkt die Aufmerksamkeit voll und ganz auf die dargestellte Person. Die Beleuchtung ist sorgfältig eingesetzt: sie fällt von links und modelliert das Gesicht und die Kleidung, wodurch eine plastische Wirkung erzielt wird.
Subtextuell lässt sich aus dem Porträt ein Bild eines Mannes ableiten, der sowohl in gesellschaftlichen Kreisen Anerkennung genießt als auch Wert auf Bildung und Ästhetik legt. Die sorgfältige Darstellung des Gewandes und der Frisur deutet auf einen Mann hin, der sich seiner Rolle bewusst ist und diese auch repräsentiert. Die Hand, die auf dem Buch ruht, könnte eine symbolische Bedeutung haben: sie könnte für intellektuelle Interessen oder für die Dokumentation von Wissen stehen. Insgesamt vermittelt das Porträt den Eindruck eines Mannes, der sowohl erfolgreich als auch kultiviert ist.