Margareta Eriksdotter * Master Hillebrandt
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Master Hillebrandt (After) – Margareta Eriksdotter
Ort: National Museum (Nationalmuseum), Stockholm.
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Die Frau trägt ein hochgeschlossenes Kleid mit einer üppigen, schwarzen Stickerei, die florale Muster andeutet. Darüber liegt eine ebenfalls schwarze Robe oder Umhang, deren Faltung und Fall eine gewisse Würde und Erhabenheit suggerieren. Ein breiter Hut, vermutlich mit einem aufwendigen Besatz versehen, rahmt ihr Gesicht ein und verstärkt den Eindruck von Status und gesellschaftlicher Position.
Ihr Blick ist geradeaus gerichtet, fast herausfordernd. Die Hände sind in einer eleganten Geste gefaltet; die linke Hand hält einen Stofflappen oder ein Taschentuch, was eine subtile Anspielung auf Besonnenheit und Kontrolle sein könnte. Die rechte Hand ruht leicht darauf.
Im Hintergrund ist schemenhaft eine architektonische Struktur erkennbar, möglicherweise eine Säule mit einem Relief, das an klassische Motive erinnert. Ein kleines, goldenes Gehäuse oder eine Uhr befindet sich ebenfalls im Hintergrund, dessen Bedeutung unklar bleibt – es könnte ein Hinweis auf die Vergänglichkeit der Zeit sein oder als Symbol für Besitz und Reichtum interpretiert werden.
Die Farbgebung ist gedämpft und düster, was dem Bild eine melancholische Atmosphäre verleiht. Die Beleuchtung ist konzentriert und betont die Gesichtszüge und die Details der Kleidung. Es entsteht ein Eindruck von Distanz und Kontemplation; die dargestellte Frau wirkt sowohl präsent als auch unerreichbar.
Die Subtexte des Gemäldes lassen auf einen Wunsch nach Repräsentation schließen, eine Inszenierung von Macht und Anstand. Die sorgfältige Auswahl der Attribute – Kleidung, Schmuck, Hintergrundelemente – deutet darauf hin, dass es sich um ein Porträt handelt, das nicht nur die äußere Erscheinung, sondern auch den sozialen Status und die Persönlichkeit der Dargestellten widerspiegeln soll. Die Dunkelheit des Hintergrunds könnte zudem eine Anspielung auf die Komplexität oder sogar die Tragik ihres Lebens darstellen.