Self portrait Jean Baptiste Siméon Chardin (1699-1779)
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
Jean Baptiste Siméon Chardin – Self portrait
Ort: Louvre (Musée du Louvre), Paris.
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
BEMERKUNGEN: 1 Ответы
Alt und weise. Und ein Meister – erstklassig.
Chardin blickt zum wiederholten Male auf uns…
Will er sagen: Ist Ihnen das Geheimnis der Malerei klar?
Mir ja. Aber Ihnen, die zusehen – nein.
Sie können nicht kommentieren Warum?
Besonders auffällig ist die Kopfbedeckung. Ein weißes Tuch, vermutlich ein Handtuch, ist locker um den Kopf gewickelt und mit einem blauen Band geschmückt. Dies deutet auf eine entspannte, möglicherweise sogar ungezwungene Arbeitsatmosphäre hin. Es könnte auch eine Anspielung auf die Rolle des Künstlers als Handwerker, als jemand, der sich der körperlichen Arbeit verschrieben hat, sein. Die Brille, die er trägt, verstärkt den Eindruck eines konzentrierten, intellektuellen Arbeiters.
Die Farbgebung ist gedämpft, dominiert von erdigen Tönen. Ein beige-braunes Oberteil bildet den Hintergrund, während die Hauttöne des Gesichts durch subtile Schattierungen und Lichter modelliert werden. Der rot-gefleckte Schal um den Hals bringt einen Hauch von Farbe ins Spiel und lenkt die Aufmerksamkeit auf den Halsbereich.
Die Komposition ist schlicht und konzentriert sich voll und ganz auf das Gesicht des Künstlers. Der dunkle Hintergrund verstärkt die Wirkung des Porträts und betont die Individualität des dargestellten.
Neben dem offensichtlichen Selbstbildnis lassen sich hier auch Subtexte erkennen. Das Porträt vermittelt eine Botschaft der Selbstverständlichkeit und des Stolzes auf die eigene Arbeit. Die leicht unkonventionelle Darstellung – das Handtuch als Kopfbedeckung – könnte eine Abkehr von den traditionellen Idealen der künstlerischen Darstellung signalisieren und eine Haltung der künstlerischen Freiheit demonstrieren. Es scheint ein Versuch, sich als Künstler in seinem natürlichen, alltäglichen Umfeld zu zeigen, fernab von Posen und Konventionen.