Portrait of Taras Shevchenko Ivan Kramskoy (1837-1887)
Ivan Kramskoy – Portrait of Taras Shevchenko
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Maler: Ivan Kramskoy
Ort: The State Tretyakov Gallery, Moscow (Государственная Третьяковская галерея).
Das Porträt des Dichters und Künstlers Taras Grigorjewitsch Schewtschenko wurde auf Wunsch des Kunstmäzens Pawel Tretjakow gemalt. Das Bild des ukrainischen Dichters sollte in eine Sammlung von künstlerischen Darstellungen bedeutender Persönlichkeiten der Kunst aufgenommen werden. Zum Zeitpunkt der Entstehung des Gemäldes war Taras Schewtschenko bereits verstorben. Um seinen kreativen Auftrag zu erfüllen, musste Ivan Kramskoy auf die Technik des Malens nach einem Foto zurückgreifen.
Beschreibung des Gemäldes von Ivan Kramskoi "Porträt des Dichters und Künstlers Taras Schewtschenko".
Das Porträt des Dichters und Künstlers Taras Grigorjewitsch Schewtschenko wurde auf Wunsch des Kunstmäzens Pawel Tretjakow gemalt. Das Bild des ukrainischen Dichters sollte in eine Sammlung von künstlerischen Darstellungen bedeutender Persönlichkeiten der Kunst aufgenommen werden.
Zum Zeitpunkt der Entstehung des Gemäldes war Taras Schewtschenko bereits verstorben. Um seinen kreativen Auftrag zu erfüllen, musste Ivan Kramskoy auf die Technik des Malens nach einem Foto zurückgreifen. Dies wurde von seinen Malerkollegen nicht immer unterstützt. Bevor der Maler das Konzept auf die Leinwand übertrug, recherchierte er intensiv in den Archiven des Publizisten. Er studierte sorgfältig das Leben und die Gewohnheiten von Taras Schewtschenko.
Iwan Nikolajewitschs Fähigkeit, ein menschliches Aussehen zu vermitteln, war bei den Kunden besonders beliebt. Der Gründer der Tretjakow-Galerie schätzte ihn dafür. Bei der Rekonstruktion des Bildes ist es dem Autor gelungen, die Weisheit des Helden und seine Sorge um das Schicksal der slawischen Völker zu vermitteln.
Ohne die Entstehungsgeschichte des Gemäldes zu kennen, ist es schwer vorstellbar, dass Kramskoi keine Gelegenheit hatte, mit der Natur zu arbeiten. Das Aussehen des Helden wird sehr detailliert dargestellt. Der luxuriöse Schnurrbart, die Textur der Materialien und der fantastische weiße Kragen. Was dem Betrachter auffällt, ist der Hintergrund ohne Vorhänge oder Möbel und der Sepiaton der alten Fotografien.
Kunsthistoriker glauben, dass Kramskoy in der Lage war, dem Publikum mehr Informationen über den Mann zu vermitteln als das Originalfoto. Ivan Kramskoy hat einen seiner interessantesten Zeitgenossen in einem wahrheitsgetreuen und einzigartigen Bild für die Nachwelt festgehalten. Das Porträt des Künstlers von Taras Schewtschenko ist in der Tretjakow-Galerie in Moskau ausgestellt.
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Der Mann trägt eine dunkle, mit Pelz ausgekleidete Jacke über einem dunklen Hemd mit Krawatte. Dazu trägt er einen großen, ebenfalls pelzbesetzten Hut, der über seine Ohren fällt. Die Textur des Pelzes wird detailliert dargestellt, was der Darstellung eine taktile Qualität verleiht. Die dunklen Farben der Kleidung kontrastieren mit seinem helleren Teint und dem grauen Bart und Schnurrbart, der ihm ein robustes, markantes Aussehen verleiht.
Der Hintergrund ist dunkel und neutral gehalten, was die Aufmerksamkeit vollständig auf die Figur lenkt. Die Beleuchtung ist so angeordnet, dass sie das Gesicht des Mannes hervorhebt und seine Gesichtszüge betont. Die Falten und Linien auf seiner Stirn und um seine Augen deuten auf ein Leben voller Erfahrungen und möglicherweise auch von Sorgen hin.
Die Darstellung vermittelt einen Eindruck von Würde und innerer Stärke. Es ist nicht nur ein einfaches Abbild, sondern scheint eine Charakterstudie zu sein, die den Mann in seiner ganzen Komplexität zeigt. Die Wahl des Pelzes könnte auf eine Verbindung zur Natur, zur Wildnis oder zu einer bestimmten kulturellen Identität hindeuten. Der Blick des Mannes wirkt gleichzeitig herausfordernd und einladend, als ob er den Betrachter auffordert, sich mit ihm auseinanderzusetzen und seine Geschichte zu ergründen. Die Gesamtwirkung ist die eines Porträts, das mehr als nur die äußere Erscheinung einer Person festhält; es deutet auf eine tiefe innere Welt hin.