#04077 Mohammad Arifin
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Mohammad Arifin – #04077
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Hier sehen wir keine klare Abgrenzung zwischen den einzelnen Elementen; vielmehr verschwimmen Konturen und gehen ineinander über. Die Formen wirken organisch, erinnern aber gleichzeitig an abstrakte Gebilde, die schwer zu identifizieren sind. Ein dunkles, fast schwarzes Feld füllt den oberen Bildbereich und wirkt wie eine Art Decke oder Begrenzung. Darunter schichten sich mehrere, unterschiedlich große Massen, die durch ihre unregelmäßige Oberfläche und die dynamische Pinselführung Lebendigkeit ausstrahlen.
Die Komposition ist nicht auf Symmetrie ausgerichtet; stattdessen scheint der Künstler eine zufällige Anordnung zu verfolgen, die den Betrachter dazu anregt, eigene Interpretationen zu entwickeln. Ein Hauch von Rot im unteren Bildbereich bricht die Dominanz der dunklen Töne und erzeugt einen subtilen Akzent.
Die Malerei lässt Raum für vielfältige Deutungen. Es könnte sich um eine Darstellung innerer Konflikte handeln, um die Auseinandersetzung mit Verlust oder Trauer. Die dichte Anordnung der Formen kann als Metapher für die Lasten des Lebens verstanden werden, während die expressiven Pinselstriche die emotionale Intensität des Themas unterstreichen. Die Abwesenheit klarer Repräsentationen ermöglicht es dem Betrachter, seine eigenen Erfahrungen und Emotionen in das Werk zu projizieren. Es entsteht ein Dialog zwischen dem Bild und dem Rezipienten, der über eine rein visuelle Ebene hinausgeht.