An Unknown Woman, Called Peg Woffington George Beare (1725-1749)
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George Beare – An Unknown Woman, Called Peg Woffington
Ort: Yale Center for British Art, Paul Mellon Collection, New Haven.
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Die dargestellte Person trägt eine auffällige, korallenfarbene Jacke mit voluminösen Ärmeln, deren Falten durch geschicktes Lichtspiel betont werden. Ein dunkles Schal umhüllt ihre Schultern und bildet einen Kontrast zur warmen Farbe des Gewandes. Ein weißes Haubenbinde rahmt ihr Gesicht ein und wird durch eine zarte Schleife unter dem Kinn befestigt. Die Spitze an den Ärmeln und am Kragen verleiht der Kleidung eine zusätzliche Note von Eleganz und Raffinesse.
Das Gesicht der Frau ist geprägt von einem leicht melancholischen, aber dennoch selbstbewussten Ausdruck. Ihre Augen sind aufmerksam und wirken direkt in die Seele des Betrachters blickend. Die Lippen sind zu einem leichten Lächeln geformt, das eine gewisse Zugänglichkeit vermittelt. Die Haut wirkt weich und zart, was durch die subtile Schattierung betont wird.
Es fällt auf, dass die Frau ihre Hand sanft auf ihren Bauch legt. Diese Geste könnte verschiedene Interpretationen zulassen: Sie könnte ein Zeichen von Selbstbewusstsein und Weiblichkeit sein, oder aber auch eine Andeutung auf eine Schwangerschaft oder eine sensible Phase im Leben der Dargestellten. Die Positionierung der Hand wirkt jedoch nicht aufdringlich, sondern eher nachdenklich und zurückhaltend.
Die Beleuchtung ist dramatisch und konzentriert sich hauptsächlich auf das Gesicht und die Kleidung der Frau. Der dunkle Hintergrund verstärkt den Eindruck von Tiefe und Kontrast und lenkt zusätzlich die Aufmerksamkeit auf die dargestellte Person. Insgesamt vermittelt das Gemälde einen Eindruck von Würde, Intelligenz und einer gewissen inneren Stärke. Die subtilen Details in der Darstellung – die feinen Falten im Gewand, der Ausdruck in den Augen, die Geste der Hand – lassen Raum für Interpretationen und verleihen dem Porträt eine besondere Tiefe und Lebendigkeit.