Spaniels putting up a Pheasant George Armfield (1808-1893)
Diese Seite existiert aufgrund von Werbeeinnahmen.
Adblock bitte ausschalten!
Adblock bitte ausschalten!
George Armfield – Spaniels putting up a Pheasant
Ort: Private Collection
На эту операцию может потребоваться несколько секунд.
Информация появится в новом окне,
если открытие новых окон не запрещено в настройках вашего браузера.
Для работы с коллекциями – пожалуйста, войдите в аккаунт (in einem neuen fenster öffnen).
Поделиться ссылкой в соцсетях:
Sie können nicht kommentieren Warum?
Über den Hunden erhebt sich eine dichte Baumkrone, die das Licht nur spärlich durchlässt und so eine düstere, fast mystische Atmosphäre erzeugt. Die Farbgebung ist überwiegend warm gehalten, mit tiefen Brauntönen, Grüntönen und goldenen Akzenten, die die natürliche Umgebung betonen. Ein einzelner Fasan fliegt in der Bildmitte davon, sein blaues Gefieder sticht deutlich gegen das dunkle Grün der Blätter hervor. Er scheint gerade entdeckt worden zu sein und versucht, der Gefahr zu entkommen.
Die Komposition ist dynamisch und fängt den Moment der Jagd perfekt ein. Die Hunde sind so platziert, dass ihre Bewegungen und Reaktionen im Fokus stehen. Der Fasan dient als Katalysator für die Szene und lenkt den Blick des Betrachters auf das Geschehen.
Neben der offensichtlichen Darstellung einer Jagdszene lassen sich auch subtile Subtexte erkennen. Die Hunde symbolisieren hier vermutlich Loyalität, Ausdauer und Instinkt – Eigenschaften, die in der damaligen Zeit hoch geschätzt wurden. Der Fasan könnte als Repräsentation von Freiheit oder Wildheit interpretiert werden, die es zu zähmen gilt. Die Szene kann auch als Allegorie auf das Streben nach Erfolg und die Herausforderungen bei dessen Erreichung gelesen werden – ein ständiges Aufspüren, eine Anspannung und der Moment des Durchbruchs, gefolgt von der Flucht des Begehrten. Die Dunkelheit des Waldes könnte zudem für die Unvorhersehbarkeit des Lebens stehen, während das Licht, das auf den Fasan fällt, Hoffnung oder Erleuchtung symbolisiert. Insgesamt vermittelt das Gemälde ein Gefühl von Bewegung, Spannung und einer tiefen Verbundenheit zur Natur.