#23505 Julia Hidalgo
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Julia Hidalgo – #23505
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Im Zentrum des Werkes befindet sich ein sphärisches Objekt, das in seiner Form an einen Globus oder eine Sonne erinnert. Es ist umgeben von einem diffusen, kreisförmigen Leuchten, welches den Eindruck einer inneren Strahlkraft erweckt. Dieses Element scheint aus der fragmentierten Umgebung herauszulösen und zieht so die Aufmerksamkeit des Betrachters auf sich.
Unterhalb der Kugel befindet sich ein vertikal ausgerichtetes, blockförmiges Objekt, das an einen Pfeiler oder eine Säule erinnert. Es wirkt stabilisierend und bildet eine Art Fundament für die darüberliegende Sphäre. Die Anordnung dieser Elemente suggeriert eine Beziehung von Erdung und Transzendenz, von Begrenzung und Unendlichkeit.
Die Farbgebung verstärkt diese Assoziationen. Das tiefe Rot der unteren Bereiche deutet auf Tiefe, Wärme und möglicherweise auch auf Gefahr hin. Die helleren Töne im oberen Bereich lassen Raum für Hoffnung und Erleuchtung. Die Verwendung von erdigen Farbtönen verleiht dem Bild eine gewisse Schwere und Beständigkeit.
Subtextuell könnte das Werk als Metapher für den Wandel oder die Zerstörung interpretiert werden, wobei die Sphäre ein Symbol für etwas Wertvolles oder Hoffnungsvolles darstellt, das inmitten der Trümmer überdauert. Die fragmentierte Architektur könnte für den Verlust von Traditionen oder die Vergänglichkeit menschlicher Errungenschaften stehen. Gleichzeitig vermittelt die Komposition aber auch eine gewisse Resilienz und die Möglichkeit des Wiederaufbaus, da die Sphäre trotz ihrer isolierten Position weiterhin strahlt. Die Malerei lädt somit zu einer kontemplativen Auseinandersetzung mit Themen wie Verlust, Hoffnung und der Suche nach Bedeutung in einer fragmentierten Welt ein.