#23507 Julia Hidalgo
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Julia Hidalgo – #23507
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Der Bogen öffnet sich auf einen hell erleuchteten Raum, der jedoch keine konkreten Details preisgibt. Es entsteht ein Gefühl von Tiefe und Weite, das gleichzeitig eine gewisse Geheimnisvolles ausstrahlt. Die Lichtquelle ist unbestimmt, was die Szene in eine Art traumartigen Zustand versetzt.
Die umgebenden Flächen sind ebenfalls nicht klar strukturiert; sie scheinen sich mit dem Bogen zu verschmelzen und bilden eine Einheit. Es entsteht der Eindruck einer Ruine oder eines verlassenen Ortes, dessen ursprüngliche Pracht durch die Zeit und Witterungseinflüsse gemindert wurde. Die Malweise des Künstlers betont diese Vergänglichkeit und den Verfall.
Subtextuell könnte das Werk als Metapher für Erinnerungen, Verlust oder die Flüchtigkeit der Existenz interpretiert werden. Der Bogen, einst ein Symbol für Durchgang und Verbindung, erscheint nun als fragmentiertes Relikt einer vergangenen Zeit. Die Unschärfe und der Mangel an konkreten Details laden den Betrachter dazu ein, seine eigenen Assoziationen und Interpretationen in das Werk einzubringen. Es ist eine Darstellung, die weniger auf die Wiedergabe eines konkreten Ortes abzielt, sondern vielmehr auf die Vermittlung einer Stimmung und einer inneren Erfahrung. Die Komposition wirkt introvertiert und suggeriert einen Moment der Kontemplation und des Nachdenkens.