Bliss Michele Gold
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Michele Gold – Bliss
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Über diesen floralen Bereich spannt sich eine wabernde Struktur aus, die an Wolkenformationen oder fließendes Wasser erinnern könnte. Hier dominieren warme Gelb- und Brauntöne, die in einen kühleren Türkis-Blau übergehen. Diese Farbgebung erzeugt ein Spiel von Licht und Schatten, das dem Bild eine gewisse Tiefe verleiht. Die Linienführung ist hier weniger definiert, eher verschwommen und fließend, was den Eindruck einer diffusen Atmosphäre verstärkt.
Die Komposition wirkt wie eine Synthese aus Erdung (die Blüten) und Transzendenz (der obere Bereich). Es entsteht ein Gefühl von Aufsteigen, von einem Übergang zwischen zwei Zuständen. Die Farbgebung trägt maßgeblich zu dieser Interpretation bei: die warmen Farben des Untergrunds vermitteln Nähe und Körperlichkeit, während die kühleren Töne im oberen Bildbereich eine Distanz suggerieren, möglicherweise auch eine spirituelle Dimension.
Die Abwesenheit klarer Konturen und die expressive Malweise lassen Raum für vielfältige Interpretationen. Es könnte sich um eine Darstellung von Ekstase handeln, um ein Gefühl von Verbundenheit mit der Natur oder um eine metaphorische Annäherung an das Unaussprechliche. Die Intimität des Motivs – zwei verschlungene Blüten – deutet auf eine innere Erfahrung hin, die schwer in Worte zu fassen ist. Insgesamt erweckt das Werk den Eindruck einer tiefen emotionalen Resonanz und lädt zur kontemplativen Auseinandersetzung ein.