Portrait of the young Henri Bertholet-Campan Adolf Ulrik Wertmüller (1751-1811)
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Adolf Ulrik Wertmüller – Portrait of the young Henri Bertholet-Campan
Ort: National Museum (Nationalmuseum), Stockholm.
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Der Hund, ein kleiner, weißer Spitz mit schwarzen Akzenten, lehnt sich an das Kind und scheint ebenfalls in dessen Richtung zu blicken. Die enge Körpernähe zwischen Kind und Tier deutet auf eine tiefe Zuneigung und Vertrautheit hin.
Der Hintergrund ist eine vage Landschaftsdarstellung, die durch einen dichten Baum und eine leicht verschwommene Ferne gekennzeichnet ist. Ein Felsvorsprung bildet eine dunkle, fast dramatische Kulisse hinter dem Kind. Am Fuße des Felsens liegen eine kleine Weidekorb gefüllt mit Trauben und ein kleiner Kamm, dessen Funktion zunächst unklar bleibt.
Die Anordnung der Elemente lässt auf eine sorgfältige Komposition schließen. Die Trauben und der Kamm könnten als Symbole für Fruchtbarkeit, Unschuld und möglicherweise auch für die Kindheit und das Spiel interpretiert werden. Der Felsvorsprung hingegen könnte für Stärke und Beständigkeit stehen, vielleicht sogar für den Schutz, den das Kind durch seine Familie genießt.
Die gesamte Darstellung strahlt eine Atmosphäre der Geborgenheit und Unbeschwertheit aus. Das Kind und der Hund bilden ein harmonisches Ganzes, das die Freude und die Einfachheit des Lebens feiert. Die Farbwahl, geprägt von warmen, erdigen Tönen, verstärkt diesen Eindruck zusätzlich. Insgesamt wirkt das Werk als eine liebevolle Würdigung der Kindheit und der Verbindung zwischen Mensch und Tier.