Judith and Holofernes Michelangelo Merisi da Caravaggio (1571-1610)
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Michelangelo Merisi da Caravaggio – Judith and Holofernes
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Das schockierendste Gemälde von Caravaggio, das ich in Rom gesehen habe, zeigt ein Motiv, das im westlichen Kunstbereich häufig verwendet wird. Es scheint den Schrecken eines Mannes vor einer Frau darzustellen. Selbst wenn man nichts über die unkonventionelle Sexualität des Künstlers wüsste, wäre der Albtraum, der durch dieses Meisterwerk vermittelt wird, offensichtlich: Holofernes, gefangen in den Händen einer Frau, ist hilflos und erbärmlich. Die Magd ist widerlich. Judith hingegen wirkt kalt und unerbittlich. Es ist nicht der Triumph einer Retterin des jüdischen Volkes, sondern das Ende eines Mannes durch weiblichen Verrat.
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