Portraits of Duke Erik I of Brunswick-Calenberg and Duchess Elisabet, Princess of Brandenburg Unknown painters
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Unknown painters – Portraits of Duke Erik I of Brunswick-Calenberg and Duchess Elisabet, Princess of Brandenburg
Ort: National Museum (Nationalmuseum), Stockholm.
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Die Frau, rechts dargestellt, trägt ein dunkles Kleid mit einer weißen Schürze und einem kunstvollen Kragen. Ihr Blick ist direkt und selbstbewusst in die Kamera gerichtet. Die feinen Details der Stickerei auf ihrem Gewand sowie die Perlenkette deuten auf ihren hohen gesellschaftlichen Status hin. Auch sie steht aufrecht, wobei ihre Haltung eine gewisse Distanz und Würde ausstrahlt.
Der Hintergrund besteht aus einem schweren roten Stoff, der dramatisch drapiert ist und dem Bild Tiefe verleiht. Unterhalb der dargestellten Personen befindet sich ein Banner mit einer Wappeninschrift, die vermutlich die Identität der Porträtierten offenbart. Das Wappen selbst, in Gold gehalten und mit schwarzen Details versehen, dominiert den unteren Rand des Gemäldes.
Die Farbgebung ist insgesamt gedämpft und konzentriert sich auf dunkle Töne wie Schwarz, Braun und Rot. Die Farbwahl unterstreicht die Seriosität und Würde der dargestellten Personen. Das Licht fällt gleichmäßig auf beide Figuren, wodurch ihre Gesichtszüge und Kleidung klar hervorgehoben werden.
Subtextuell scheint das Gemälde eine Aussage über Macht, Status und Ehe zu machen. Die aufrechte Haltung und die feinen Gewänder unterstreichen den hohen gesellschaftlichen Rang der Porträtierten. Das Doppelporträt selbst symbolisiert die Verbindung zweier Familien und deren politische Bedeutung. Der Blickkontakt mit dem Betrachter erzeugt eine gewisse Intimität, während gleichzeitig eine Distanz durch die formale Darstellung aufrechterhalten wird. Insgesamt vermittelt das Werk den Eindruck einer sorgfältig inszenierten Repräsentation von Macht und Ansehen im höfischen Kontext des 16. oder 17. Jahrhunderts.